Software entwickeln, schreinern, Autos reparieren – das ist doch nichts für Mädchen und Frauen? Das soll sich ändern. Aus diesem Grund gibt es seit dem Jahr 2007 den Girl´s Day – den Mädchen Zukunftstag. In Deutschland informieren verschiedene Unternehmen junge Frauen an diesem speziellen Tag über Berufe in den Bereichen Informationstechnik, Naturwissenschaften und Handwerk, in Afrika fördern unsere Mitgliedsorganisationen die Ausbildung von Frauen. Denn einen typischen Männer-Beruf gibt es nicht:
Gesundheit
Projekte
Termine & Veranstaltungen
„Invest in the future. Defeat malaria“ ist der Slogan der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den Welt-Malaria-Tag am 25. April 2013. Dieser wurde im Jahr 2007 ins Leben gerufen, um jährlich an das große Problem, verursacht durch eine kleine Mücke, zu erinnern. Denn Malaria ist noch immer die verbreiteteste Infektionskrankheit der Welt.
Bildung
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Kinder & Jugendliche
Projekte
„Die sind ja riesig!“ Relebohile wedelt aufgeregt mit einem Bund Möhren. Feuchte Erde rieselt zu Boden. Der Zehnjährige isst am liebsten Kohl mit Maispolenta. Auf die Möhrenernte ist er dennoch stolz. Die Thaba-Limpe-Grundschule, die Relebohile besucht, ist eine der Schulen in Lesotho, in denen unsere Mitgliedsorganisation CARE Schulgärten angelegt hat. In dem kleinen Königreich sichern diese Gärten nicht nur die tägliche Mittagsmahlzeit. Die Kinder lernen auch, wie sie Gemüse anbauen und bewässern.
Bildung
Ernährung
Frauen
Gesundheit
Kampagne Gemeinsam für Afrika
Politik
Am 5. April waren es noch 1.000 Tage, bis die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen erreicht sein sollen. Bei den Millenniumszielen, die im Jahr 2000 von 189 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet worden waren, geht es darum, vorrangig in Entwicklungsländern die Situation armer Menschen dauerhaft zu verbessern. Obwohl seither zahlreiche Fortschritte erzielt wurden, ist der Handlungsbedarf nach wie vor groß. Bereits erreicht wurden die Ziele, den Anteil der Menschen in extremer Armut zu halbieren und den Zugang zu sauberem Trinkwasser erheblich zu verbessern, so die Stiftung Weltbevölkerung. Auch bei der Senkung der Kindersterblichkeit habe es große Fortschritte gegeben: Starben 1990 noch 12,4 Millionen Kinder unter fünf Jahren, waren es 2011 noch 6,9 Millionen Kinder.
Gesundheit
Kinder & Jugendliche
Unser Team des Monats April setzt sich für sehbehinderte Kinder ein: Gemeinsam schaffen in Togo das Hilfswerk der Deutschen Lions e.V., die Christoffel-Blindenmission (CBM) und das togoische Rote Kreuz Behandlungsmöglichkeiten für kleine Patienten mit Augenkrankheiten.
Ohne Augenlicht ist die Zukunft für viele Kinder in Togo ungewiss. Im dem kleinen westafrikanischen Land leben ca. 5.500 blinde Kinder. Dazu kommen viele Kinder mit schweren Sehbehinderungen und jedes Jahr erkranken Weitere an Sehstörungen. Etwa 65 Prozent der betroffenen Kinder könnte mit der entsprechenden medizinischen Versorgung geholfen werden.
Gesundheit
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In vielen Gegenden der Welt haben Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Ihre Zahl schätzen die Vereinten Nationen auf fast 800 Millionen. Das internationale Kinderhilfswerk World Vision setzt im Kampf gegen die Wasserknappheit auf intelligente und preiswerte Lösungen, die zudem auch genau auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung angepasst sind.
“Wir haben im Südsudan und in Kenia Tausende Geräte verteilt, die sich ‘Life Straws’ nennen und die selbst Wasser aus Pfützen oder morastigen Flüssen oder Seen trinkbar machen”, erklärte Anna Fenten, Referentin für Humanitäre Hilfe von World Vision. In diesen entfernten, ländlichen Gebieten habe die Bevölkerung keinen Anschluss an das Versorgungsnetz. Häufig lebten dort auch Nomaden oder Flüchtlinge, die auch kein Wasser aus Brunnen beziehen könnten. Anna Fenten: “Ganze Haushalte können so mit den Life Straws versorgt werden. Kostengünstig, einfach zu handhaben und ohne komplizierte Wartung.”
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Projekte
Wir stellen vor: Unser Team des Monats März kümmert sich in der tansanischen Metropole Daressalam um männliche jugendliche Ausreißer. Die Mitarbeiter der 1992 gegründeten Organisation Child in the Sun nehmen mit der Unterstützung der Welthungerhilfe Straßenkinder unter ihre Fittiche, kümmern sich um ihre Ausbildung und geben den Jungen mit geregelten Tages- und Arbeitsabläufen Halt und Sicherheit. Kein leichter Job! Bei über 5.000 Straßenkindern und deren Geschichten, die oft von Gewalt und Hunger geprägt sind, hat das 14-köpfige Team aus Sozialarbeitern, Lehrern, Hauswirtschafterinnen, Köchinnen und einer Krankenschwester einiges zu tun.
Ernährung
Gesundheit
Die internationale Gemeinschaft hat vor einem Jahr in Westafrika rund zehn Millionen bedürftige Menschen in acht Ländern unterstützt und damit eine humanitäre Katastrophe verhindert. Die umfassende Hilfsaktion kostete insgesamt 1,2 Milliarden US-Dollar. Diese Bilanz haben Vertreter der humanitären Organisationen, der Regierungen der betroffenen Länder und der wichtigsten Geldgeber am Mittwoch in Rom gezogen. Wie das UN World Food Programme (WFP) berichtete, sind noch immer Millionen von Menschen in der Region von der Dürre betroffen. Darunter befänden sich knapp 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren, die von schwerer Mangelernährung bedroht seien.
Frauen
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Kinder & Jugendliche
Jedes Jahr werden rund drei Millionen Mädchen Opfer von Genitalverstümmelung. Insgesamt sind Schätzungen zufolge bis zu 140 Millionen Mädchen und Frauen weltweit betroffen. Die meisten von ihnen leben in afrikanischen Ländern und sind nicht einmal 15 Jahre alt, wenn der Eingriff vorgenommen wird. Anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Genitalverstümmelung machen darauf einige NGOs, wie auch unsere Mitgliedsorganisation Oxfam, aufmerksam.
Der Brauch ist tief in der Tradition verwurzelt und gefährlich: In Mali ist das Beschneiden von Mädchen noch immer erlaubt – und weit verbreitet. Mehr als 90 Prozent der Frauen werden dem Eingriff unterzogen. Viele von ihnen sterben oder leiden ihr Leben lang unter den schmerzhaften Folgen. Mit den lokalen Partnern Tagné und APSEF setzt sich Oxfam für die Überwindung des gefährlichen Rituals ein.
Gesundheit
Projekte
Unser Team des Monats hat viel zu tun! In fünf Krankenhäusern und 18 Gesundheitszentren koordiniert es in ländlichen Regionen Kenias verschiedenste Gesundheitsprojekte zur Verbesserung des Augenlichts, zur Vermeidung von HIV-Übertragung von Mutter zu Kind und zur Überwindung von Folgen der Dürrekatastrophe von 2011.
Aphiud Njeru ist dabei verantwortlich für die Fortbildung von medizinischem Personal und die Durchführung von Augen-OPs. Er koordiniert chirurgische Teams, die in acht Gesundheitszentren insbesondere den Grauen Star und die Infektionskrankheit Trachoma, Hauptursache infektionsbedingter Blindheit, behandeln. Außerdem kümmert sich Aphiud Njeru um ein Schulprojekt, in dem Schulen mit Wassertanks ausgestattet und die Schüler über Hygienemaßnahmen aufgeklärt werden, denn so kann das Risiko von Augeninfektionen verringert werden.