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Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.Was wir in Afrika tunDie ASW fördert einheimische Selbsthilfeinitiativen, Bildungsprojekte, Frauengruppe und Umweltvorhaben. In den von uns unterstützten Basisgruppen finden Menschen mit Ideen gemeinsam Wege, die dringlichsten Probleme zu lösen. In den Ländern des Sahel im westlichen Afrika sind die sandigen Böden stark geschädigt. Mit der traditionellen Landwirtschaft alleine kann sich kaum noch eine Familie durchschlagen. Das Überleben im Sahel wird immer schwieriger. In Senegal und in Burkina Faso unterstützen wir deshalb lokale Gruppen, die
Im südlichen Afrika haben das Ende der Apartheid und die Entkolonialisierungsprozesse für die Bevölkerungsmehrheit leider wenig soziale Fortschritte gebracht. In Südafrika bemühen sich die demokratisch gewählten Regierungen zwar, die Versorgung zu verbessern, aber das Geld ist knapp - auch wegen der hohen Auslandsschulden aus der Zeit der Apartheid. In Simbabwe nehmen die wirtschaftliche und politische Instabilität und die Unterdrückung der Unzufriedenen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Wir fördern deshalb lokal verankerte Basisprojekte, die
Wer wir sind
Wir unterstützen Menschen mit Ideen: seit 50 Jahren! Die ASW ist eine der ältesten unabhängigen entwicklungspolitischen Organisationen in Deutschland. Seit 1957 fördern wir Basisprojekte in Indien, Afrika und Brasilien, die sich für die Stärkung von Frauen, den Schutz der Umwelt und die Wahrung der politischen, sozialen und kulturellen Menschenrechte einsetzen. Alle geförderten Projekte wurden von den betroffenen Menschen selbst gestartet. Sie haben sich zusammengeschlossen, um für ihre Zukunft aktiv zu werden. Von uns brauchen sie finanzielle Unterstützung, damit sie ihre Arbeit fortführen können. Wir entsenden keine "ExpertInnen" oder "EntwicklungshelferInnen". Die Projekte liegen allein in der Verantwortung der Menschen in der Dritten Welt, die sie ins Leben gerufen haben. Gleichzeitig wissen wir, dass ohne Veränderungen bei uns, in den reichen Ländern des Nordens, nachhaltige Verbesserungen im Süden unmöglich sind. Wir sehen es deshalb als unsere zweite wichtige Aufgabe, die Menschen in Deutschland über die Arbeit unserer ProjektpartnerInnen, über ihre Probleme, ihre Forderungen und ihre Erfolge zu informieren.
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