Hilfe in der Hungerkatastrophe

So wirken unsere Mitgliedsorganisationen der Hungerkatastrophe entgegen

Gemeinsam gegen die Hungersnot spenden

So helfen unsere Mitgliedsorganisationen

Die Mitgliedsorganisationen von Gemeinsam für Afrika wirken der Hungerkatastrophe entgegen. Sie leisten Soforthilfe durch die Verteilung von Nahrungsmitteln, Saatgut und Trinkwasser und helfen mit grundlegender medizinischer Versorgung.

In langfristig angelegten Projekten beraten sie über nachhaltige und dürreresistente Anbaumethoden und Möglichkeiten der Wassergewinnung, um dem Hunger in Zukunft vorzubeugen.

 

Projektbeispiele

Rose (links) bei der Feldarbeit, Anja (rechts) im Flüchtlingslager von Wau, nachdem sie der Konflikt eingeholt hat. © Johanniter-Unfall-HilfeSeit über zwei Jahren ermöglicht die Johanniter-Unfall-Hilfe im Südsudan den Menschen mit einem Programm zur Ernährungssicherung eine bessere Eigenversorgung. In Kenia konnten Menschen dank dem Anbau von Sorghum-Hirse, den die Johanniter-Unfall-Hilfe unterstützt, trotz ausgefallener Regenzeit eine Ernte einfahren.

 

Vor allem Kinder leiden unter den Folgen der Hungerkatastrophe © ChildFundIn Äthiopien und Kenia tut ChildFund alles, um die Not der Menschen zu lindern – gerade die der Kinder, die an Mangelernährung leiden und aufgrund der Wasserknappheit Infektionen ausgeliefert sind. Um das Überleben der Menschen zu sichern, verteilt die Organisation Lebensmittel, hält die Wasser- und Sanitärversorgung aufrecht, stattet Gesundheitsstationen aus, die sich um Kleinkinder und Schwangere kümmern und hilft mit Krediten und Saatgut.

Eine Frau in Somalia © KindernothilfeDie Kindernothilfe arbeitet seit Jahren in Somaliland und setzt sich für die Wahrung von Kinder- und Menschenrechten ein.

 

 

 

Ärzte verteilen lebenswichtige Medikamente ©action medeoraction medeor betreibt seit Anfang April in Somalia zwei mobile Kliniken zur Gesundheitsversorgung und Prävention von Krankheiten und Mangelernährung. Im Südsudan ist action medeor im Bereich der Medikamentenhilfe aktiv. Seit 2011 hat die Organisation bereits 8,6 Tonnen Medikamente und medizinisches Material in den Südsudan geliefert.

 

Mutter und Kind erhalten Nahrungsmittel ©Stiftung Menschen für MenschenSeit November 2015 verteilte die Stiftung Menschen für Menschen in der Region Agarfa in Äthiopien regelmäßig Nahrungsmittel an bis zu 32.500 Menschen. Aktuell benötigen noch ca. 16.500 Menschen Unterstützung.

 

Dürre in Somalia ©ADRAUm der klimabedingten Hungersnot entgegenzuwirken unterstützt ADRA 4.300 kleinbäuerliche Haushalte in Kenia bei der nachhaltigen Produktion von Nahrungsmitteln. Durch die Entwicklung von Frühwarnsystemen und Bewältigungsstrategien will ADRA die Menschen in Somalia im Umgang mit Wetterextremen und wetterbedingten Krisen stärken.

 

Ein Projektdorf ©Das Hunger ProjektMit ihrer Epizentrum-Strategie begleitet Das Hunger Projekt die Menschen in den ländlichen Regionen von Ost-, West- und im südlichen Afrika über fünf Jahre von einem Leben in Resignation und Apathie hin zu Eigenständigkeit und Selbstbestimmung.

 

Kinder in Uganda freuen sich über kleine Geschenke vom Kinderhilfswerk ©KinderhilfswerkUm der Hungersnot und anhaltenden Gewalt zu entkommen, fliehen Millionen Menschen aus dem Südsudan nach Uganda. Das Kinderhilfswerk Global-Care steht bereit, um die geflüchteten Menschen in Uganda mit Hilfsgütern zu versorgen.

 

 

 

 

 

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