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Sie können den Gesundheits-Koffer kostenlos für zwei Wochen ausleihen. Danach müssen Sie den Koffer an GEMEINSAM FÜR AFRIKA zurückschicken. Wir übernehmen die Portokosten.

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Vom 2. November 2021 an bietet ein Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen, die sich in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und für das Globale Lernen engagieren, die digitale Fortbildungsreihe „Die 17 Nachhaltigkeitsziele – Lernsnacks für Lehrkräfte“ an. Sie richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und Jahrgangsstufen und weitere Interessierte.
Jede Woche werden dienstags und donnerstags zwei Lernsnacks à 60 Minuten zu den SDGs angeboten. Dabei werden zielgruppenspezifisch die einzelnen Themenfelder erläutert, Unterrichtsmaterialien vorgestellt und praktische Methoden für den Präsenz- und Fernunterricht diskutiert und erprobt. Das Themenspektrum der methodenreichen Lernsnacks ist so breit wie die Nachhaltigkeitsziele selbst. Sie besprechen unter anderem Aspekte von Armut, Hunger, Klimawandel, Digitalisierung, Fairem Handel, Bildung, Gesundheit oder Frieden.

Alle weiteren Informationen und Fortbildungen der Reihen finden Sie hier.

Auch GEMEINSAM FÜR AFRIKA wird eine Fortbildung in dieser Reihe veranstalten. Unsere Fortbildung dreht sich rund um das Nachhaltigkeitsziel 4: „Hochwertige Bildung“ und wie man am besten digitale Unterrichtsmaterialien mit offenen Lizenzen konzipiert. Mehr Informationen dazu im nächsten Abschnitt.


Unsere Online-Fortbildung zu Nachhaltigkeitsziel 4

Bildung für alle – digitale Unterrichtsmaterialien mit offenen Lizenzen

SDG 4 - Hochwertige Bildung

  • Wie kann ich digitales und interaktives Unterrichtsmaterial selbst erstellen?
  • Was ist OER und offene Lizenzen und welche Vorteile haben sie?
  • Wie kann ich das alles für den digitalen Unterricht nutzen?

Diese Fragen werden mithilfe von kurzen Präsentationen und praktischen Beispielen anschaulich erklärt und live ausprobiert!

Wer selbst digitale Materialien erstellen möchte, die kostenlos gespeichert, verändert und geteilt werden dürfen, erfährt in diesem Online-Workshop von GEMEINSAM FÜR AFRIKA anhand von Praxisbeispielen, wie das geht und vor allem – was es alles für Möglichkeiten gibt: vom klassischen digitalen Memory-Spiel über Lückentexte bis hin zum interaktiven YouTube-Video gibt es inzwischen einiges, was den digitalen Unterricht auflockert.
 
GEMEINSAM FÜR AFRIKA erstellt unterschiedliche freie und offene Bildungsmaterialien zu globalen und afrikaspezifischen Themen – wie z. B. Unterrichtshefte, Workshops und Quizze. Diese werden den Teilnehmenden in dem Workshop vorgestellt und können im Anschluss für den jeweiligen Unterricht angepasst werden. Anhand dieser Beispiele können aber auch eigene Unterrichtsmaterialien erstellt werden.
 

Inhalte des Workshops

1. Was sind Open Educational Resources und freie Lizenzen?
2. Wie kann man selbst digitale OER-Materialien erstellen?
3. Praxisbeispiele und Unterrichtsmaterialien von GEMEINSAM FÜR AFRIKA.

Zielgruppe sind Lehrkräfte aller Schulformen sowie Menschen, die digitale OER-Materialien erstellen möchten.

Rahmendaten

Datum: 09.11.2021

Uhrzeit: 17:30 – 18:30 Uhr

Ort: Online-Veranstaltung (Link wird nach der Anmeldung verschickt)

Anmeldung

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung mit dem Betreff „Anmeldung zur Fortbildung Bildung für alle am 09.11.2021“ so früh wie möglich an: schulen@gemeinsam-fuer-afrika.de, da die Teilnehmendenzahl beschränkt ist.

Bei der Anmeldung geben Sie bitte Folgendes an: Vorname und Name, Bildungseinrichtung (Schulform) oder Organisation und Ihre E-Mail-Adresse.  Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten dann an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Fortbildung ist kostenlos. 

Kontakt für eventuelle Rückfragen ist Rebekka Ziegler: ziegler@gemeinsam-fuer-afrika.de, Telefon: 030 297724 15.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf der didacta digital 2021

Europas größte Bildungsmesse: Die didacta findet in diesem Jahr digital statt und GEMEINSAM FÜR AFRIKA ist auch dabei. Besuchen Sie uns kostenfrei an unserem virtuellen Stand!

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GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf der didacta digital 2021

 

Vom 10. bis zum 12. Mai werden wir von GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf der Bildungsmesse didacta digital 2021 dabei sein, um unsere zahlreichen Bildungsmaterialien vorzustellen.

Jetzt kostenfrei teilnehmen!

Die Teilnahme an der didacta digital 2021 ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei.

GEMEINSAM FÜR AFRIKA goes digital!

Schauen Sie bei unserem virtuellen Stand vorbei und erfahren Sie mehr über unsere Bildungsangebote. GEMEINSAM FÜR AFRIKA möchte, im Sinne des vierten Ziels für nachhaltige Entwicklung, Bildung für alle zugänglich machen, daher haben wir unsere Bildungsmaterialien verstärkt digital ausgerichtet. Unsere OER (Open Educational Resources) – Unterrichtsmaterialien eignen sich ideal für’s E-Learning und sind noch dazu frei und offen für Sie verfügbar. Über einen Live-Chat oder Video-Call beraten wir Sie gern darin, wie Sie interessante und lehrreiche Unterrichtseinheiten über den afrikanischen Kontinent gestalten und unsere freien und offenen Bildungsmaterialien nutzen können.

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Was ist neu? 

In diesem Jahr haben wir tolle neue Materialien, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten.

Modul Innovationen SEK GS_©GEMEINSAM FÜR AFRIKA

DAS UNTERRICHTSMODUL INNOVATIONEN
Erfahren Sie mehr über unser neues Unterrichtsmodul zum Thema Innovationen aus Afrika. Die flexiblen Unterrichtsmodule für Afrika in der Schule gibt es in zwei Ausführungen für die Grundschule und Sekundarstufe. Sie umfassen differenzierte Hintergrundinformationen, Arbeitsblätter für den praktischen Unterricht, sowie ein Role Model das Handlungsoptionen für Schülerinnen und Schülern aufzeigt und ein Projektbeispiel aus Afrika.

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DER LERNKOFFER INNOVATIONEN
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Zeitraum und Termine der gesamten Fortbildungsreihe

Die Fortbildungsreihe findet im Zeitraum vom 21. April bis zum 16. Juni 2021 statt. Termine und weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden sie hier.

Auch GEMEINSAM FÜR AFRIKA wird eine Fortbildung in dieser Reihe veranstalten. Unsere Fortbildung dreht sich rund um das Nachhaltigkeitsziel 4: „Hochwertige Bildung“ und wie man am besten digitale Unterrichtsmaterialien mit offenen Lizenzen konzipiert. Mehr Informationen dazu im nächsten Abschnitt.


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Inhalte des Workshops

1. Warum freie Bildung wichtig für das Erreichen von Nachhaltigkeitsziel vier ist.
2. Was Open Educational Resources und freie Lizenzen sind.
3. Wie man selbst digitale OER-Materialien erstellt – mit Praxisbeispielen und Unterrichtsmaterialien von GEMEINSAM FÜR AFRIKA.

Zielgruppe sind Lehrkräfte aller Schulformen sowie Menschen, die digitale OER-Materialien erstellen möchten.

Rahmendaten

Datum: 11.05.2021

Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr

Ort: Online-Veranstaltung (Link wird nach der Anmeldung verschickt)

Anmeldung

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung mit dem Betreff „Anmeldung zur Fortbildung Bildung für alle am 11.05.2021“ so früh wie möglich an: schulen@gemeinsam-fuer-afrika.de, da die Teilnehmendenzahl beschränkt ist.

Bei der Anmeldung geben Sie bitte Folgendes an: Vorname und Name, Bildungseinrichtung (Schulform) oder Organisation und Ihre E-Mail-Adresse.  Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten dann an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Die Fortbildung ist kostenlos. 

Kontakt für eventuelle Rückfragen ist Rebekka Ziegler: ziegler@gemeinsam-fuer-afrika.de, Telefon: 030 297724 15.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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In dem Buch "Errungenschaften Afrikas" lernen Leserinnen und Leser viele bemerkenswerte Innovationen aus der Vergangenheit und Gegenwart kennen, die aus afrikanischen Ländern stammen.

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Errungenschaften Afrikas

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Für viele Menschen ist es noch immer überraschend, wenn dem afrikanischen Kontinent bemerkenswerte Errungenschaften und positive Besonderheiten der Geschichte und Gegenwart zugeschrieben werden. Dr. Dr. Keith Haimambo vermittelt mit seinem Buch „Errungenschaften Afrikas“ ein anderes Afrika-Bild, das den Horizont erweitern kann.

Es zeigt, dass aktuelle afrikanische Innovationen in einer langen Tradition stehen. Zudem stellt es die bisherigen Vorstellungen von Schwarzen Menschen in Frage. Die alten Ideen werden um neue Bildern – und Vorbilder – ergänzt. Das Buch greift Errungenschaften aus den folgenden Bereichen auf:

  • afrikanische Philosophie,
  • Afrika und die Weltreligionen,
  • naturwissenschaftliche Erfolge.
  • Zudem stellt das Buch aktuelle und historische afrikanische Führungspersönlichkeiten vor.

Wir empfehlen das Kapitel „Wissenswerte Errungenschaften“ (S. 152 bis 162). Im Folgenden stellen wir drei kurze Beispiele daraus vor:

  • Im Jahr 2018 erhielt Yacouba Sawadogo aus Burkina Faso den „Alternativen Nobelpreis“. Er fand heraus, wie man durch das Pflanzen von Bäumen die Ausbreitung von Wüste verhindern kann. Dazu verwendete er altes landwirtschaftliches Wissen aus seiner Heimat.
  • Bereits 1879 berichtete ein Missionar über eine erfolgreiche Kaiserschnittoperation in Uganda, bei der Mutter und Kind überlebten.
  • Nicht nur in Ägypten gibt es Pyramiden – im Sudan stehen sogar noch mehr davon als im Land am Nil, nicht wenige davon sind Frauen gewidmet.


Durch das Buch „Errungenschaften Afrikas“ lernen wir, dass der Ursprung vieler menschlicher Großleistungen in Afrika liegt. Das Buch wirkt unserer eurozentristischen Sicht entgegen und hilft so, Ungleichheit in der Wahrnehmung der Welt zu verringern. So trägt das Buch „Errungenschaften Afrikas“ auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere des zehnten Ziels: weniger Ungleichheit.

Tipp!

Das Buch „Errungenschaften Afrikas“ ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten das Buch „Errungenschaften Afrikas“ im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A21 Errungenschaften Afrikas (Buch) für die Sekundarstufe I und II:


LIZENZHINWEIS
Dieser Text steht unter einer CC BY-SA 4.0 Lizenz
www.creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de.
Der Name des Urhebers soll bei Weiterverwendung wie folgt genannt werden:
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Brille von Wazi Vision

Weltweit haben etwa 285 Millionen Menschen eine Sehbeeinträchtigung. Doch entsprechende Behandlungen und auch Brillen sind sehr teuer. Das gilt für Deutschland, noch mehr aber für andere Länder – so auch für Uganda. Viele Menschen in Uganda können sich keine Sehhilfe leisten. Denn über ein Fünftel der Einwohnerinnen und Einwohner lebt unterhalb der Armutsgrenze.[1] Was bedeutet, dass sie mit weniger als zwei Euro am Tag auskommen müssen. Da eine Brille in Uganda aber umgerechnet oft 150 € oder mehr kostet, ist sie für viele Menschen also unbezahlbar.

Deswegen gründete Brenda Katwesigye zusammen mit Mariéme Jamme „Wazi Vision“. Mit ihrem Unternehmen produzieren sie Brillen zu einem deutlich geringeren Preis. Eine Brille von Wazi Vision kostet umgerechnet weniger als 20 €! Das ist möglich, weil das Unternehmen altes Plastik wiederaufbereitet – recycelt – und für das Brillengestell verwendet. Wazi Vision entwickelte außerdem eine Software, die mithilfe von Virtual Reality Augenkontrollen durchführt und die Sehschärfe feststellt. So lässt sich auch ohne professionelle Hilfe schnell feststellen, ob jemand weitsichtig oder kurzsichtig ist. Das ist besonders hilfreich, da über 80 Prozent der Menschen in Uganda auf dem Land leben[2] und für eine Augenuntersuchung einen weiten Weg zurücklegen müssten. Die wenigen Optikerinnen und Optiker sowie Augenärztinnen und -ärzte in Uganda praktizieren nämlich meistens in einer Stadt. Dadurch erleichtert die Innovation vielen Landbewohnerinnen und -bewohnern das Leben erheblich.

Doch für Menschen mit geringem Einkommen sind auch 20 € eine hohe Summe. Daher spendete Wazi Vision bereits viele Brillen an Kinder. Außerdem unterstützt das Unternehmen Frauen, indem es ihnen Ausbildungsmöglichkeiten für die Zukunft bietet: So lernen sie beispielsweise, eine Brille zu entwerfen, Augentests durchzuführen oder wie man Transport, Lagerung und Nachbestellung der Brillen organisiert. Das hilft den Frauen, eine Arbeit zu finden und eigenes Geld zu verdienen.

Wazi Vision ermöglicht Augenkontrollen für Menschen mit geringem Einkommen. Auch Menschen, die für eine solche Untersuchung lange Strecken zurücklegen müssten, profitieren von Wazi Vision. Insgesamt wird so die Augengesundheit von mehr und mehr Menschen verbessert. Außerdem können Menschen mit Sehschwäche dank der günstigen Brillen besser sehen, was ihnen bei der Arbeit und im Alltag enorm hilft. Wazi Vision verwendet zudem alten Kunststoff wieder und stellt daraus die Brillengestelle her. Das führt nicht nur dazu, dass die Brillen sehr günstig sind. Sie sind so auch ein nachhaltiges Produkt, weil das Unternehmen verantwortungsvoll mit bereits vorhandenen Ressourcen umgeht. So tragen die Brillen von Wazi Vision auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere der Ziele 3 (Gesundheit und Wohlergehen) und 12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion).

Tipp!

Die Brillen von Wazi Vision sind Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten eine Brille von Wazi Vision im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A6 Brillen von Wazi Vision“ für die Grundschule:

Arbeitsblatt „A6 Brillen von Wazi Vision für die Sekundarstufe I und II:


[1] Das Länder-Informations-Portal – Uganda www.liportal.de/uganda/wirtschaft-entwicklung/ (Zugriff am 19.08.2020)

[2] www.bruehl-stiftung.de/l%C3%A4nderinfos/uganda-im-%C3%BCberblick/armutssituation/


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African Giant von Burna Boy – und das Musikgenre Afrofusion

Die Musik von Burna Boy setzt sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander. Er will mit seiner Musik aufklären, kritisieren und unterhalten.

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African Giant von Burna Boy – und das Musikgenre Afrofusion

Damini Ebunoluwa Ogulu, besser bekannt als Burna Boy, ist ein Sänger, Rapper und Songwriter aus Nigeria. Er wurde am 2. Juli 1991 in Port Harcourt geboren und lebte kurzzeitig in London, wo seine Karriere begann. Burna Boy singt und rappt auf Englisch und Yoruba, eine Sprache, die hauptsächlich in Nigeria und Benin gesprochen wird. Seit 2011 macht Burna Boy professionell Musik, jedoch wird die Veröffentlichung seines Songs „Like to Party“ des darauffolgenden Albums „L.I.F.E.“ im Jahr 2013 als sein wirklicher Durchbruch in der Musikbranche bezeichnet. Mittlerweile hat Burna Boy mehr als 600 Millionen Aufrufe auf YouTube und musizierte bereits zusammen mit Beyoncé.

Innovatives Genre „Afrofusion“

Burna Boys weltweiter Erfolg spiegelt sich besonders in seiner Grammy-Nominierung wider, die er 2019 in der Kategorie „Best World Music Album“ für sein Album „African Giant“ erhielt. Dort hört man sehr gut, was Burna Boy musikalisch so einzigartig und innovativ macht: Das von ihm mit begründete Genre Afrofusion; auch als „Afrobeats“ oder „Nigerian Pop“ bekannt, hat diese Musikrichtung ihre Wurzeln in Nigeria, Ghana und auch in England. Dabei Afrofusion ist keine strikte Stilrichtung, sondern eher ein Überbegriff für die Verschmelzung verschiedener Stile, die jede Künstlerin und jeder Künstler für sich definieren kann. „Es ist wie eine Pizza […]”, sagte Burna Boy in einem Interview mit dem amerikanischen Talk-Show Host Trevor Noah, „[…] Afrobeat ist der Teig, also die Basis, und Reggae, Dancehall, R&B und Hip-Hop die Toppings, also der Belag.” Inspiriert wurde der nigerianische Superstar von dem Menschrechtsaktivisten und musikalischen Multi-Talent Fela Kuti, der als Begründer des Afrobeat gilt.

Burna Boys Musik ist nicht nur unterhaltsam und eignet sich perfekt zum Tanzen, sondern beinhaltet auch politische und gesellschaftskritische Texte. In dem Song „Another Story“ singt er über die komplizierte Kolonialgeschichte Nigerias, in „Dangote“ geht es um Arbeitslosigkeit. „Der Grund, für das was ich tue und wie ich es tue, hat nur ein Ziel, und zwar die Vereinigung Afrikas. […] Ich möchte, dass meine Kinder und ihre Kinder stolz sind, afrikanisch zu sein.”, sagt Burna Boy in einem Interview zu der Message, die hinter seiner Musik steht.

Burna Boy singt über gesellschaftlich relevante Themen wie Arbeitslosigkeit oder die Kolonialgeschichte. Er möchte aufklären, unterhalten und kritisieren, aber vor allem Menschen zueinander bringen. So setzt er sich für Frieden und Gerechtigkeit auf dem afrikanischen Kontinent ein. So trägt Burna Boy auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere der Ziele 16. Zieles: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen.

Tipp!

Die Musik von Burna Boy ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie die Musik von Burna Boy im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A15 African Giant von Burna Boy – und das Musikgenre Afrofusion“ für die Grundschule:

Arbeitsblatt „A15 African Giant von Burna Boy – und das Musikgenre Afrofusion für die Sekundarstufe I und II:


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„Was ist was: Pyramiden“ (Dokumentation)

Im "Was ist was"-Film wird Kindern die Geschichte der Pyramiden von Gizeh erklärt. Wie und warum sie gebaut wurden und was es mit dem Sphinx auf sich hat.

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Was ist was: Pyramiden DVD

„Was ist was: Pyramiden“ (Dokumentation)

Der „Was ist was“-Film beschäftigt sich mit den Pyramiden von Gizeh. Ein Archäologie-Student nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf seine Entdeckungsreise. Die Pyramiden – diese gewaltigen Grabmäler der Pharaonen – wurden vor 4.500 Jahren am Westufer des Nils erbaut. Über die Pyramide sollte der König in den Himmel zum Sonnengott Re aufsteigen. Bis heute geben die Pyramiden, die schon in der Antike zu den sieben Weltwundern zählten, viele Rätsel auf. Denn es blieb kein einziger Bauplan erhalten.

Die Zuschauenden erfahren mehr darüber, wie die Pyramiden wahrscheinlich gebaut wurden, welche Funktion der Sphinx hatte und vieles mehr. Der Film geht auch auf das Niltal und auf das Leben der Bäuerinnen und Bauern von damals ein.

Viele Kinder und Erwachsene aus Europa kennen wenige Errungenschaften anderer Kulturen von anderen Kontinenten als Europa und Nordamerika. Der Film über die Pyramiden zeigt Kindern, dass es in Afrika schon 2.500 Jahre v. Chr. eine Hochkultur gab. So trägt der „Was ist was“-Film auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere des 10. Zieles: Weniger Ungleichheit.

Tipp!

Der „Was ist was“-Film über die Pyramiden ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten den „Was ist was“-Film über die Pyramiden im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A18 Was ist was – Pyramiden“ für die Grundschule:



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Hidden Figures

"Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen" erzählt die Geschichte von drei afroamerikanischen Wissenschaftlerinnen bei der NASA, in Zeiten des kalten Krieges.

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Hidden Figures DVD

Hidden Figures

Hidden Figures ist ein US-amerikanischer Film über drei Schwarze Mathematikerinnen, die in den 1950er- und 60er-Jahren maßgeblich am Mercury- und Apollo-Programm der NASA beteiligt waren: Katherine Johnson berechnet die Flugbahnen für den Flug des ersten Amerikaners ins Weltall. Mary Jackson arbeitet in der Abteilung für Raumkapselentwicklung, dort wird ihr empfohlen, Ingenieurin zu werden. Um diese Stelle zu erlangen, muss sie allerdings an einer Universität studieren, die keine Schwarzen Frauen zulässt. Mary zieht vor Gericht und bekommt Recht. Sie wird die erste Schwarze Ingenieurin bei der NASA. Dorothy Vaughan übernimmt aufgrund der Erkrankung ihrer Vorgesetzten die Aufgaben einer Supervisorin der „Colored Computers“-Abteilung, erhält aber nicht deren Stelle oder das Gehalt. Aufgrund eines neuentwickelten Computers geraten die Stellen der Rechnerinnen in ihrer Abteilung in Gefahr. Deshalb eignet sich Dorothy die Fähigkeit an, die Maschine zu programmieren und gibt dieses Wissen an die anderen Frauen in ihrer Abteilung weiter. So sichert sie die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiterinnen und wurde die erste afroamerikanische Supervisorin der NASA.

Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und erzählt die Geschichte dreier herausragender Schwarzer Frauen in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.

Hidden Figures steht allerdings auch in der Kritik, „White Saviorism“ abzubilden. Der „White Savior“ (weißer Retter) ist eine regelmäßig wiederkehrende Figur in amerikanischen Büchern und Filmen. Der Begriff sowohl wird in der Filmkritik verwendet als auch als Filmgenre sowie als Stereotyp verstanden. Dabei retten weiße Menschen in Eigenregie Schwarze aus einer Notlage, dadurch wird impliziert, dass Schwarze Menschen außerstande seien, sich selbst zu helfen.Al Harrison ist der Chef von Katherine Johnson und spielt eine entscheidende Rolle im Film, in vielen Schlüsselszenen ist er der weiße Mann, der Katherine erst den Erfolg ermöglicht, weil er ihr – im übertragenen und wörtlichen Sinn – „Türen öffnet“. Diese Person hat es allerdings in Wirklichkeit nie gegeben.

Externe Filmkritik

Zwei Filmkritiken, die bei der Betrachtung und Analyse des Films mit Schülerinnen und Schülern hilfreich sein könnten und die Vielschichtigkeit der Themen des Films aufzeigen:

Wolfgang M. Schmitt, Filmanalyse (2017): „Hidden Figures – unerkannte Heldinnen – Kritik & Analyse“ (YouTube): www.youtube.com/watch?v=XwytyxlyY-E

Carolin Gasteiger, Süddeutsche Zeitung (2017): „Warum ‚Hidden Figures‘ den Oscar verdient hat“: www.sueddeutsche.de/kultur/academy-awards-warum-hidden-figures-den-oscar-verdient-1.3378452

Der Film erzählt die Geschichte von drei afroamerikanischen Frauen, die sich in einer von (hauptsächlich) weißen Männern dominierten Branche durchsetzen. Die Geschichte macht schwarzen Mädchen und Frauen Mut, dass sie alles erreichen können, was sie wollen. So trägt AB3D auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere des fünften Zieles: Geschlechtergleichheit.

Tipp!

Die DVD „Hidden Figures“ ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten die DVD „Hidden Figures“ im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A23 Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen für die Sekundarstufe I und II:


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Odo (Buch und Puppe)

Das Bilderbuch Odo erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens, welches sich eine Puppe wünscht, die aussieht wie sie und wie sich ihr Wunsch erfüllt.

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Odo Buch und Puppe

Odo (Buch und Puppe)

Die Heldin dieses Bilderbuchs heißt Odo. Sie ist sechs Jahre alt und kommt aus Ghana. Als Odo eines Tages auf der Geburtstagsparty ihrer Freundin eine Schwarze Puppe sieht, ist sie hin und weg. Sie kann an nichts anderes mehr denken, als eines Tages auch so eine schwarze Puppe zu besitzen. Denn die Puppe sieht so aus wie Odo. Odo wünscht sie sich zu ihrem nächsten Geburtstag von ihrer Mutter. Doch Odos Mutter hat zu wenig Geld und kann ihr den Wunsch nicht erfüllen. Dafür organisiert sie eine wunderschöne Geburtstagsfeier für ihre Tochter und backt leckere Muffins für sie und ihre Freundinnen. Da kommt Odo die innovative Idee, wie sie und ihre Mutter etwas Geld verdienen könnten: ihre Mutter backt Muffins und Odo verkauft sie.

Odo und ihre Mama setzen ihre Idee in die Tat um und werden zu Kleinunternehmerinnen. Schon bald hat die kleine Familie genug Geld zusammen, damit Odo auf eine bessere Schule gehen kann und die beiden in ein größeres Haus ziehen können. Odo bekommt so sogar ein eigenes Zimmer. Am Ende erfüllt sich auch Odos sehnlichster Wunsch nach einer eigenen schwarzen Puppe und sie ist überglücklich.

Die Autorin Dayan Kodua schreibt im Vorwort des Buches, dass es in deutschen Kinderbüchern an Vielfalt mangelt, was Kultur und Hautfarbe betrifft. Deshalb hat sie die Geschichte von Odo geschrieben.

Durch die Geschichte von Odo ist die deutsche Kinder- und Jugendliteratur um eine schwarze Heldin reicher. Durch die Repräsentation von People of Color (PoC)[1] in den Medien wird die Medienlandschaft inklusiver und vielfältiger. So trägt das Kinderbuch Odo auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere des 10. Zieles: Weniger Ungleichheit.

Tipp!

Das Bilderbuch und die Odo-Puppe sind Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten die Geschichte von Odo und die dazugehörige Puppe im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A16 Odo Bilderbuch und Puppe“ für die Grundschule:


[1] Als Begriff bezieht sich ‚People of Color‘ auf alle rassifizierten Menschen, die in unterschiedlichen Anteilen über afrikanische, asiatische, lateinamerikanische, arabische, jüdische, indigene oder pazifische Herkünfte oder Hintergründe verfügen. Er verbindet diejenigen, die durch die weiße Dominanzkultur marginalisiert sowie durch die Gewalt kolonialer Tradierungen und Präsenzen kollektiv abgewertet werden. Aus: „People of Color als Diversity-Ansatz in der antirassistischen Selbstbenennungs- und Identitätspolitik“ von Kien Nghi Ha, Heinrich-Böll-Stiftung: heimatkunde.boell.de/2009/11/01/people-color-als-diversity-ansatz-der-antirassistischen-selbstbenennungs-und (Zugriff am 19.08.2020)


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Farmerline

Farmerline bietet einen SMS-Dienst an, der Menschen, die im landwirtschaftlichen Bereich in Afrika arbeiten über das Wetter oder neue Anbautechniken informiert.

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Logo: Farmerline

Farmerline

Das große Problem der „letzten Meile“ macht die Ungleichheit zwischen den digitalen Metropolen in afrikanischen Ländern und den ländlichen Gebieten deutlich erkennbar. Damit ist der letzte Abschnitt des Weges gemeint, den ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Information zurücklegen muss, bevor sie bei der Person ankommt, die sie braucht. Bei einem Paket ist das beispielsweise der Weg aus dem Postauto in die Wohnung. Bei einer Information aus dem Internet wäre es der Datenübertragungsprozess auf einen persönlichen Computer.

In vielen ländlichen Gebieten Afrikas ist die Internetverbindung unzureichend. Dies beraubt die dort lebende Bevölkerung der vielen Vorteile der modernen Technologie. Farmerline versucht, Landwirte auf dem ghanaischen Land das globale Wissen über Landwirtschaft über das Mobiltelefon zu vermitteln. Landwirte erhalten Informationen, z. B. über das Wetter in ihrer Region, welcher Dünger eine Pflanze am besten wachsen lässt, wann welche Samen gepflanzt werden sollten, welche natürlichen Pflanzenschutzmittel sie verwenden können und wie sie ihre Ernteprodukte am besten vermarkten, um einen guten Gewinn zu erzielen. Um allen Menschen in landwirtschaftlichen Betrieben einen Zugang zu diesen Informationen zu ermöglichen, schickt Farmerline Sprach- und Textnachrichten in 9 lokalen Sprachen an Landwirtinnen und Landwirte. Für den Fall, dass bereits eine Internetverbindung vorhanden ist, bietet der Dienstleister auch eine Online-Plattform. Das Unternehmen wurde 2013 von Shandorf Adu Bright gegründet und hat bisher über 200.000 Nutzerinnen und Nutzer in 11 Ländern Afrikas.


Farmerline ist eine innovative Lösung für Menschen im landwirtschaftlichen Bereich in Afrika. Durch die schlechte Internetanbindung in ländlichen Gebieten blieben den Menschen, die in diesen Regionen leben, viele neue Erkenntnisse und aktuelle Neuigkeiten anderenfalls vorenthalten. Durch das SMS-System von Farmerline kann dieses Problem gelöst werden. Durch die Informationen, die von Farmerline bereitgestellt werden, können Nahrungsmittel ertragreicher angebaut und verkauft werden. Das schafft Nahrungsmittelsicherheit. Die Bevölkerung ist so nicht auf Importe angewiesen. Das bringt den Vorteil, dass die Nahrungsmittelsicherheit im Land gegeben ist, auch wenn der Wechselkurs sich verschlechtert oder die Preise in den Exportländern steigen. So trägt das Dext Science Set auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere der Ziele 2 (Kein Hunger) und 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur).

Tipp!

Farmerline ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten Farmerline im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A18 Farmerline – Hotline zum grünen Daumen für die Sekundarstufe I und II:


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M-Pesa Bezahlsystem

M-Pesa ist ein lokales und mobiles Bezahlsystem aus Kenia. So können Menschen in Kenia statt über ein Bankkonto über ihre SIM-Karte bezahlen.

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Logo: M-pesa

M-Pesa Bezahlsystem

Wie würde Ihr Alltag aussehen, wenn Sie kein Bankkonto hättet? Wie würden Sie die Miete oder einen Kredit für ein Haus bezahlen? Stellen Sie sich vor, Sie würden Landwirtschaft betreiben oder ein kleines Café. Was würden Sie mit dem Geld machen, das Sie verdienen? Vielleicht würden Sie die Einnahmen im Haus oder unter der Matratze verstecken. Natürlich wäre es nicht ungefährlich, eine große Menge an Bargeld zu Hause zu haben oder mit sich herumzutragen. Denn Gelegenheit macht Diebe.

In Kenia haben viele Menschen keine Ersparnisse. Sie erhalten häufig keinen Zugang zu einem normalen Konto bei der Bank. Bis 2007 waren all die oben beschriebenen Probleme für sie alltäglich. In diesem Jahr wurde jedoch M-Pesa erfunden, ein lokales mobiles Bezahlsystem. Das „M“ steht für mobil, „Pesa“ ist Suaheli und bedeutet Geld. Suaheli ist neben Englisch Amtssprache in Kenia. Ein mobiles Bezahlsystem bedeutet für die Nutzerinnen und Nutzer, dass sie von überall mit einem elektronischen Gerät bezahlen können. Sie benötigen also kein Bargeld, sondern nur ihr Handy. Selbst in sehr kleinen Geschäften auf dem Land wird M-Pesa darum inzwischen verwendet. Die Menschen zahlen jedoch nicht nur Lebensmittel oder Kleidung aus dem Laden auf diese Weise, sondern auch ihre Mieten oder Rechnungen. Alles, was sie benötigen, ist eine passende SIM-Karte und ein Ausweis. Sie bekommen dann eine Nummer und ein Passwort zugewiesen. Von nun an kann die Karte bei einem der M-Pesa-Agenten aufgeladen werden. Das können zum Beispiel Tankstellenbesitzerinnen oder Kioskverkäufer sein. Dort müssen die Kundinnen und Kunden nur noch echtes Geld in virtuelles eintauschen und schon haben sie ihr eigenes mobiles Konto.

Das Unternehmen Safaricom ist Kenias größter Anbieter für Kommunikation über das Mobiltelefon. Es entwickelte M-Pesa ursprünglich, damit die Menschen geliehenes Geld von der Bank, also Kredite, unkompliziert zurückzahlen können. Die Kenianerinnen und Kenianer begannen allerdings schnell, sich mithilfe der App auch privat Geld hin und her zu schicken. Das hat Safaricom bemerkt und daraufhin ein großes Netzwerk aus M-Pesa-Agenten aufgebaut. Im ganzen Land gibt es inzwischen mehr als 160.000 Standorte.[1] Bezahlen ist daher um ein Vielfaches einfacher geworden. Das ist auch ein großer Vorteil für die Gründung von Unternehmen. In Kenias Hauptstadt Nairobi gibt es viele Start-ups, die überhaupt erst entstehen konnten, weil M-Pesa existiert. Das System ist zur Grundlage für die Entwicklung von Apps und weiteren digitalen Innovationen geworden.


Neue Technologien wie M-Pesa sind der Grundbaustein für viele Unternehmen. Kundinnen und Kunden können so ganz einfach die Leistungen bezahlen, die sie gebucht haben. Das erhöht auch die Erfolgschancen der Unternehmen und kurbelt die Wirtschaft an. Lange Zeit durften in Kenia nur die Menschen ein Konto eröffnen, die genügend Geld und ein geregeltes Einkommen haben. Dank M-Pesa wurde diese Ungleichheit aufgehoben. Auch diejenigen, die nicht so viel Geld besitzen, können nun über ein mobiles Konto verfügen. Das ermöglicht ihnen, online Dinge zu bestellen oder zum Verkauf anzubieten. Außerdem erleichtert das System das Leben in vielen Bereichen. Die Miete oder Rechnungen zu zahlen, dauert jetzt nur noch wenige Sekunden. So trägt M-Pesa auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere der Ziele 8 (Gute Arbeit und Wirtschaftswachstum) und 10 (Weniger Ungleichheit).

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M-Pesa ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten den M-Pesa im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A17 M-Pesa (Bezahlapp)“ für die Sekundarstufe I und II:


[1] www.safaricom.co.ke/personal/m-pesa/getting-started/experience-m-pesa


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Ampelroboter

Die Ampelroboter aus der Demokratischen Republik Kongo helfen auf großen Kreuzungen in Kinshasa den Verkehr zu lenken.

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Ampelroboter

Deutsche lieben Ampeln. In ganz Deutschland gibt es ungefähr 1,5 Millionen von ihnen. Ein Mensch, der hierzulande Auto fährt, steht rund zwei Wochen seines oder ihres Lebens vor einer roten Ampel. Wir bleiben sogar dann vor ihnen stehen, wenn weit und breit kein anderes Fahrzeug zu sehen ist.

In der Demokratischen Republik Kongo stehen weitaus weniger dieser Verkehrsleitsysteme als in Deutschland, dafür gibt es dort aber etwas Besonderes: intelligente Ampelroboter. Statt mindestens acht Ampeln für eine Kreuzung zu benötigen, schafft ein Ampelroboter die Arbeit auch allein. Mit den Robotern lässt sich der Verkehr auf den großen Kreuzungen Kinshasas sehr gut lenken: Auf den Kreuzungen, an denen sie aufgestellt wurden, kam es zu 40 Prozent weniger Unfällen. Ein mit Solarenergie betriebener Ampelroboter kann zudem auch als Blitzer oder Radarsystem eingesetzt werden.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO[1] sind Unfälle im Straßenverkehr eine der zehn häufigsten Todesursachen in Afrika. Die Ampelroboter sind eine flexible und nachhaltige Alternative zur traditionellen Ampel. Hergestellt werden sie zu 50–60 Prozent aus recycelten Materialien.

Mit seinem Erfindungsreichtum schaffte es William Der Ampelroboter macht Kreuzungen sicherer und kann viele Verkehrsunfälle verhindern. Das hat direkte positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen. Besonders in Großstädten ist der Autoverkehr Quelle für Unfälle. Der Ampelroboter ist vielseitig und flexibel einsetzbar. Er kann auf verschiedene Verkehrssituationen oder -aufkommen individuell reagieren. Anhand des enormen Rückgangs der Unfälle an den Einsatzorten um 40 Prozent wird deutlich, wie gut die Erfindung funktioniert. Da weniger Ampelroboter als Ampeln gebaut werden müssen, sie aus bis zu 60 Prozent recyceltem Material bestehen und mit Solarenergie betrieben werden, sind sie eine innovative und nachhaltige Alternative zu traditionellen Ampeln. So tragen die Ampelroboter auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere der Ziele 3 (Gesundheit und Wohlergehen), 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur) und 12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion).

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Ein Clip über die Ampelroboter ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

Sie möchten den Clip über die Ampelroboter im Unterricht einsetzen? Wir haben für Sie Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Aufgaben erstellt, die Sie hier herunterladen können. Gerne können Sie die Arbeitsaufträge verändern und erweitern, um sie an die Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler anzupassen.

Arbeitsblatt „A12 Ampelroboter – Roboter statt Verkehrschaos (Videoclip)“ für die Grundschule:

Arbeitsblatt „A12 Ampelroboter – Roboter statt Verkehrschaos (Videoclip) für die Sekundarstufe I und II:


[1] www.africacheck.org/factsheets/factsheet-africas-leading-causes-death/ (Zugriff: 21.08.2020)


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Yacouba Sawadogo, der die Wüste aufhielt

Der Dokumentarfilm „Der Mann, der die Wüste aufhielt“ erzählt die Geschichte des Bauern Yacouba Sawadogo aus Burkina Faso.

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Der Mann, der die Wüste auffhielt (DVD)

Yacouba Sawadogo, der die Wüste aufhielt

2018 erhielt Yacouba Sawadogo für seine innovativen Anbaumethoden den „Right Livelihood Award“, der auch als „Alternativer Nobelpreis“ bezeichnet wird.

Inhalt der Dokumentation

Yacouba wächst in Burkina Faso und Mali in einfachen Verhältnissen auf dem Land auf. Seine Eltern schicken ihn auf eine Koranschule, als er noch ein Kind ist. In einer solchen Schule lernen muslimische Kinder vieles über den Islam. Dort muss er körperlich hart arbeiten und den Koran auswendig lernen.

Dürren führen zu Hungersnöten

Als er nach Hause zurückkehrt, eröffnet er einen Stand auf dem Markt, der gut läuft und ihm ein ausreichendes Einkommen ermöglicht. Dennoch entscheidet er sich, die Region zu verlassen, um Bauer zu werden. Diese Entscheidung können viele nicht nachvollziehen, doch wenig später zeigt sich, dass sie richtig war. Denn Trockenheit, Dürre und Ernteausfälle führen zu einer Hungersnot. Die Händlerinnen und Händler auf dem Markt haben kaum noch etwas zum Verkaufen und hungern – Yacouba hingegen kann auf seinem bewirtschafteten Land genug Nahrungsmittel anbauen und muss keinen Hunger leiden.

Mit der Zeit nehmen Trockenheit und Dürre zu und Ernteausfälle werden häufiger. Viele verlassen die Dörfer, um in der Stadt Arbeit zu finden. Yacouba hingegen bleibt, beobachtet die Natur sehr genau und entwickelt Methoden, mit denen er auch in der trockenen Gegend Nahrungsmittel anbauen – und durch Wiederaufforstung sogar die Wüste zurückdrängen kann.

Yacouba entwickelt eine neue Anbaumethode

Yacouba bewirtschaftet seine Felder mit der traditionellen Zaï-Methode und verbessert diese sogar. Bei dieser Methode werden kleine Löcher in den Boden gehackt, in die die Samen gesetzt werden. Dies macht man, damit diese nicht vom Wind weggetragen werden. Zudem kann sich in den Löchern Wasser sammeln. Yacouba entscheidet sich dazu, die Löcher größer und tiefer zu graben, als es üblich ist, damit die Samen so viel Wasser bekommen wie möglich. Seine wichtigste Innovation besteht jedoch darin, dass er die Löcher schon vor der Regenzeit gräbt. Da es die Tradition in seiner Region eigentlich verbietet, vor der Regenzeit auf den Feldern zu arbeiten, halten ihn viele für verrückt und verurteilen ihn. Doch Yacouba macht weiter: Er füllt Tierdung in die Löcher. Dies lockt Termiten an, die den Boden umgraben und auflockern. In der Regenzeit kann sich das Wasser so besser im Boden verteilen. Yacoubas Innovationskraft geht aber noch weiter: Er legt Steine in langen Reihen auf die Erde, sie halten das Wasser davon ab, zu schnell abzufließen. Auch Bäume lässt Yacouba stehen, obwohl er dadurch Land für den Anbau seines Getreides verliert. Doch die Bäume haben eine wichtige Funktion: Sie spenden Schatten und werfen Blätter ab, die den Boden feucht halten, außerdem sorgen sie für große Artenvielfalt.

Er erweitert seine Felder und entschließt sich, sein Wissen weiter zu geben. Er beginnt in den benachbarten Dörfern, heute profitieren tausende Menschen in Westafrika von Yacoubas Erkenntnissen und Innovationen. Auch Wissenschaftler aus Ländern des Globalen Nordes fragen ihn um Rat und lernen von ihm. Seine neuen Methoden führen auch dazu, dass in vielen Gegenden wieder Pflanzen und Bäume wachsen und die Menschen zurückkehren.

Durch seine innovativen Anbaumethoden hat Yacouba Sawadogo es tausenden Menschen in der Sahelzone ermöglicht, ihr Land ertragreicher zu bestellen. Die Menschen, die seine Methoden anwenden, können sich und ihre Familien von ihrer Ernte ernähren und sind nicht gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Die neue Anbaumethode von Yacouba wird von Menschen über Ländergrenzen hinweg angewendet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ländern des Globalen Südens und Globalen Nordens arbeiten zusammen, um die Verwüstung aufzuhalten und für Nahrungssicherheit in afrikanischen Ländern zu sorgen. So trägt die Dokumentation „Der Mann, der die Wüste aufhielt“ auch zum Erreichen der 17 Ziele bei, insbesondere der Ziele 2 (Partnerschaft zur Erreichung der Ziele).

Weitere Informationen in unserem Artikel „Der Mann, der die Wüste stoppte“.

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Die Dokumentation „Der Mann, der die Wüste aufhielt“ ist Teil unseres Lernkoffers Innovation. Mit Hilfe des Lernkoffers, lernen Schülerinnen und Schüler Erfinderinnen und Erfinder aus Afrika und ihre Innovationen kennen.

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Nele Hirsch stellt in diesem Online-Workshop zwei Tools für das Erstellen von OER-Bildungsmaterialien vor. Der Workshop eignet sich für das Selbststudium, man benötigt ca. 1,5 Stunden dafür.

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Online-Workshop: Digitale Bildungsmaterialien selbst erstellen

Nele Hirsch stellt in diesem Online-Workshop zwei Tools für das Erstellen von OER-Bildungsmaterialien vor. Der Workshop eignet sich für das Selbststudium, man benötigt ca. 1,5 Stunden dafür.

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Ashish J. Thakkar aus Ruanda

Früh übt sich: Ashishs J. Thakkars gründete mit nur 15 Jahren sein heutiges Unternehmen Mara Phones und brachte 2019 das erste Smartphone mit dem Zusatz „Made in Africa“ heraus.

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Ashish J. Thakkar aus Ruanda

Ashishs J. Thakkars Familiengeschichte ist von Flucht und Migration geprägt. Seine Familie ist vor über Hundert Jahren aus Indien nach Uganda migriert.  Die Vertreibung dort lebender Asiaten durch den damaligen Diktator Idi Amin zwang sie jedoch, ihr Leben 1972 dort aufzugeben. Sie bauten eine neue Existenz im Vereinigten Königreich auf, wo auch Ashish zur Welt kam. Zwei Jahre vor einem der größten Völkermorde der Geschichte zog die Familie nach Ruanda. 1994 führten jene Ereignisse jedoch zu einer erneuten Vertreibung. Die Familie flüchtete zunächst nach Burundi und ließ sich dann in Ugandas Hauptstadt Kampala nieder. Zu diesem Zeitpunkt war Ashish 12 Jahre alt.

Ashish ging in Uganda zur Schule, doch bereits als Teenager wollte er lieber Geschäfte machen. Er konnte seine Eltern überzeugen, ihm etwa 4.500 Euro zu leihen. Er beendete die Schule daraufhin frühzeitig. Ashish versprach, wieder zu Schule zu gehen, wenn seine Geschäfte nicht aufgehen sollten. Mit dem Geld seiner Eltern flog Ashish regelmäßig nach Dubai in die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort kaufte er günstige Computerteile ein, um sie in Uganda wieder mit Gewinn zu verkaufen. Er hatte schnell Erfolg. Als er nur 15 Jahre alt war, gründete er sein heutiges Unternehmen Mara Phones. Das Unternehmen machte erstaunlich schnell Gewinn. So konnte Ashish bald in andere Geschäftszweige einsteigen, wie Immobilien, Tourismus, Bankenwesen und erneuerbare Energien. 2019 brachte die Mara Group, die inzwischen ihren Sitz in Ruanda hat, das erste Smartphone mit dem Zusatz „Made in Africa“ heraus.

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Textquellen:

https://yourstory.com/2018/01/ashish-thakkar

https://www.forbes.com/sites/mfonobongnsehe/2012/06/18/young-successful-and-african-ashish-thakkar-ceo-of-mara-group/#2c7a4ad88334

https://www.bbc.com/news/business-26420868

Bildquelle: : „#EndPoverty 2030 – Millennials Take on the Challenge“ von der Welt Bank Photo Collection ist lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0.


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Bernice Dapaah aus Ghana

Bernice Dapaah leitet das Unternehmen „Ghana Bamboo Bikes Initiative“. Das Unternehmen möchte nicht nur Gewinn erwirtschaften, sondern auch etwas Gutes für die Umwelt tun und Arbeitsplätze schaffen.

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Bernice Dapaah aus Ghana

Bernice Dapaah kommt aus der ghanaischen Stadt Kumasi. Heute leitet sie das Unternehmen „Ghana Bamboo Bikes Initiative“. Das Unternehmen stellt Fahrräder aus Bambus her. Bambus ist sehr stark und eignet sich daher sehr gut für Fahrradrahmen. Sie hat inzwischen über 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit und mit sozialen Unternehmen. Bevor sie den großen Erfolg mit der „Ghana Bamboo Bikes Initiative“ hatte, studierte sie in ihrer Heimatstadt Kumasi und ging anschließend für ein weiterführendes Studium in das Vereinigte Königreich. Als Bernice vor der Wahl stand, was sie mit ihrem Studium anfangen würde, entschloss sie sich, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Sie wollte lieber Jobs schaffen, als welche zu suchen. Sie gründete gemeinsam mit Winnifred Selby die „Ghana Bamboo Bikes Initiative“ im Jahr 2009.

Das Unternehmen möchte nicht nur Gewinn erwirtschaften, sondern auch etwas Gutes für die Umwelt tun und Arbeitsplätze schaffen. Solche Unternehmen nennen wir soziale Unternehmen. Ihren Erfolg nutzt die Ghanaerin auch für andere gute Dinge. Sie ist beispielsweise Koordinatorin des „National Free Shoes and Educational Supply“ Programms. Das ist eine Initiative, die Kinder mit Schulmaterialien, Schuluniformen und Schuhen unterstützt. Denn es kommt nicht selten vor, dass Kinder die Schule nicht besuchen können, weil sie keine Schuhe besitzen. Diese sind jedoch ein fester Bestandteil der Schuluniform und nicht jede Familie kann sie sich leisten. Kinder werden ohne ein Paar Schuhe außerdem schnell zu Außenseitern und sind zudem anfälliger für Krankheiten. Bernice hat inzwischen viele Preise gewonnen und setzt sich mit ihrem Erfolg für Mensch und Natur ein.

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Textquelle: Bernice Dapaah (Ghana)

Bildquelle: „Green Leadership: Sustainability as Strategy“ von World Economic Forum ist unter CC BY-NC-SA 2.0. lizenziert.


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Roy Ombatti aus Kenia

Seine Begeisterung für Technik und Design und sein Ziel Menschen mit technischen Lösungen zu unterstützen, brachten Roy Ombatti dazu, gemeinsam mit seinem Studienkollegen Karl Heinz das Unternehmen AB3D zu gründen. AB3D stellt 3D-Drucker aus Elektroschrott her.

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Roy Ombatti aus Kenia

Roy Ombatti kommt aus Kenia und war schon immer begeistert von Design und Technologie. An der Universität von Nairobi, in Kenias Hauptstadt, studierte er darum Maschinenbau. Dort machte er seinen ersten Abschluss, den Bachelor. Für seinen zweiten Abschluss, den Master, ging er an die Stanford Universität nach Kalifornien, in den Vereinigten Staaten. Roy benutzt gerne Maschinen und möchte auf diese Weise Innovationen schaffen. Sein Ziel ist es, Menschen zu unterstützen, indem er technische Lösungen für ihre Probleme entwickelt. Roy möchte am liebsten, dass alle so begeistert von Technik werden wie er. Deshalb ist er einer der Mitbegründer des Nairobi Fablab Robotics Outreach Program (auf Deutsch: Nairobi Bildungsprogramm für Labor- und Robotertechnik). Bei diesem Programm engagieren sich Studierende, die gerne Ingenieure werden möchten. Sie fördern und unterrichten vor allem benachteiligte Kinder.

Roys Traum ist es, dass es den Menschen in seinem Heimatland immer besser geht. Das heißt, er möchte langfristige Lösungen finden, die auch im Einklang mit der Natur und der Umwelt existieren können. Deswegen nahm er an der 3D4D-Challenge teil: Bei diesem Wettbewerb sollten die Teilnehmenden Lösungen von Problemen innerhalb ihrer Gemeinschaft finden. Als Mittel zum Zwecke diente der 3D-Druck. Der 3D-Drucker schmilzt Material wie etwa Kunststoff und druckt daraus jede gewünschte Form. Diese Form kann alles Mögliche sein: Eine Tasse, kleine Figuren oder Ersatzteile für eine Maschine. Roy entwarf Schuhe aus recyceltem Plastik mithilfe des 3D-Druckers und wurde zu einem der Finalisten gewählt. So kam er auf die Idee, gemeinsam mit seinem Studienkollegen Karl Heinz das Unternehmen AB3D zu gründen. AB3D stellt 3D-Drucker aus Elektroschrott her.

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Textquellen

`https://www.3d4dchallenge.org/‘

https://about.me/royombatti

Bildquelle: Copyright Berlin Producers


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Juliana Rotich aus Kenia

Juliana Rotich gründete 2008 zusammen mit Erik Hersman, die Plattform Ushahidi, was auf Swahili „Zeuge“ bedeutet. Aus Ushahidi ging das Unternehmen BRCK hervor.

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Juliana Rotich aus Kenia

Juliana Rotich wurde 1977 in Kenia geboren. Sie ist die Pionierin der kenianischen IT-Szene. Sie interessierte sich schon früh für Technik und ihr Vater ermutigte sie, ihre Interessen zu verfolgen. Mae Jemison, die erste Afroamerikanerin im All, und die Schwarze Lieutenant Nyota Uhura aus Star Trek waren Julianas Vorbilder. Sie zeigten ihr, dass alles möglich ist.

Juliana studierte Computer-Technik in den USA und arbeitete bei verschiedenen Tech-Unternehmen. 2008 gründete sie, zusammen mit Erik Hersman, die Plattform Ushahidi, was auf Swahili „Zeuge“ bedeutet. Mit Hilfe dieser App können Zeugenaussagen über verschiedene Kanäle zusammengetragen werden. Zum ersten Mal eingesetzt wurde das Programm 2007/8 bei der Parlamentswahl in Kenia. Bei Ushahidi handelt es sich außerdem um eine Open Source Plattform, die an andere Bedürfnisse angepasst werden kann. Juliana Rotich entschied sich nach Kenia zurückzukehren, weil sie wusste, dass sie dort mehr bewirken konnte als in den USA.

Aus Ushahidi ging das Unternehmen BRCK hervor, welches sie auch zusammen mit Erik Hersman gründete. Das Ziel von BRCK ist es, eine kostenlose Internetverbindung für alle zu ermöglichen. Zuvor war Juliana an der Gründung von iHub beteiligt, welches als eine Art Start-Up-Schmiede gilt und schon 150 Start-Ups hervorgebracht hat. Bei allem was Juliana Rotich tut, fragt sie sich stets: Wem kann ich helfen und welche Probleme kann ich lösen? Sie erhielt 2019 den deutschen Afrika-Preis.

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Quellen

Welt.de (24.10.2019) „Es lohnt sich, in Afrikas Zukunft zu investieren“ letzter Zugriff am 06.10.2020

Bildquelle: „Innovation Unlimited: Juliana Rotich“ by World Economic Forum und steht unter einer CC BY-NC-SA 2.0 Lizenz.


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Charles Ofori Antipem aus Ghana

Charles Ofori Antipem ist Gründer des Unternehmens "Dext Technology". Mit dem Dext Science Set ermöglicht er Kindern das Experimentieren im Unterricht.

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Charles Ofori Antipem aus Ghana

Charles Ofori Antipem kommt aus Nsoatre, einer Stadt im Westen Ghanas. Sein Vater war Lehrer für Naturwissenschaft. Von ihm hat er seine Leidenschaft fürs Erfinden. Nicht alle Familien haben dort genug Geld, um ihre Kinder zur Schule zu schicken. Doch Charles hatte Glück und durfte die Schule besuchen. Schon als Kind verbrachte er viel Zeit in der Bibliothek. Erfinderinnen und Erfinder haben ihn immer fasziniert.

In der Schule konnte Charles auf Anhieb viele Dinge verstehen und sich merken. Das ging anderen Kindern oft nicht so. Denn oft fehlten Materialien, um z. B. im Unterricht Experimente durchzuführen. Das machte ihnen das Lernen schwer. Charles hat jedoch eine sehr gute Vorstellungskraft. Seine erste Erfindung entstand bereits, als er 15 Jahre alt war: eine wasserfeste, zusammenklappbare Tastatur. Darauf folgten zahlreiche weitere Innovationen.

Die bisher erfolgreichste ist das Science Set (ein Wissenschafts-Set). Das wird mittlerweile auf der ganzen Welt genutzt. Mit dem Set kann man z. B. einen Stromkreis bauen. Die erste kleine Version des Science Sets baute Charles 2015 im Schlafsaal seiner Universität. Während der Ferien unterrichtete er damit Naturwissenschaften in Nsoatre. Die Kinder waren begeistert und konnten die Inhalte mit dem Science Set viel besser verstehen als zuvor. Gemeinsam mit seinem damaligen Mitbewohner Michael Asante-Afrifa gründete Charles das Unternehmen „Dext Technology“. Das stellt heute die Science Sets her. Dext hat mittlerweile mehrere Auszeichnungen für das Science Set gewonnen.

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Quellen

Centro de Comercio Internacional (2018) „Championing science for change: Charles Ofori Antipem of Dext Technology, Ghana“  letzter Zugriff am 01.10.2020

Bild:Charles Ofori Antipem, Mitbegründer von Dext Technology, sprach beim „UK-Africa Investment Summit in London“, 20 January 2020″. Das Bild stammt von DFID – UK Department for International Development und steht unter einer CC BY 2.0 Lizenz.


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OER – Was ist das?

Bildungsmaterialien austauschen, erweitern und anpassen – noch nie ging das so einfach wie im digitalen Zeitalter. Um sicherzugehen keine Urheberrechte zu verletzen und Materialien frei nutzen zu können, setzen mehr und mehr Lehrkräfte auf OER-Materialien.

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Open Educational Resources Logo

OER – Was ist das?

Was ist OER?

Open Educational Resources (OER) sind Bildungsmaterialien jeglicher Art und in jedem Medium, die unter einer offenen Lizenz veröffentlicht werden. Durch die offene Lizenz sind eine kostenlose Nutzung, Bearbeitung, Anpassung und Vervielfältigung durch andere ohne oder mit wenigen Einschränkungen möglich.

OER-Materialien können einzelne Arbeitsblätter, Lernvideos, Online-Workshops, Quizze oder ganz Lehrbücher sein. Jede Form von Unterrichtsmaterial in jedem Medium.

Was macht OER aus?

Worauf es bei OER-Materialien ankommt, ist die Lizenz. Es gibt zwar keine konkrete Vorgabe für die Wahl der Lizenz, die Creative Common Lizenzen (CC) haben sich allerdings weitgehend durchgesetzt. Diese sind international rechtssicher.

Nutzungsbedingungen von OER

Es gibt verschiedene CC-Lizenzen. Unter die Definition „ohne oder mit wenigen Einschränkungen“ fallen allerdings nur drei Optionen:

  • CC BY: Hier muss bei der Weiterverwendung der Name der urhebenden Person genannt werden.
  • CC BY SA: Hier muss bei der Weiterverwendung der Name der urhebenden Person genannt werden und der Beitrag kann zwar verändert, gekürzt, verlängert oder geremixt werden, er darf aber nur unter derselben Lizenz wie das Original verbreitet werden.
  • CC0: Hier muss bei der Weiterverwendung nichts beachtet werden.

Andere CC-Lizenzen schränken die Weiterverwendung der Beiträge ein. Beispielsweise darf ein Beitrag mit einer CC BY NC Lizenz nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Darunter fallen allerdings auch Privatschulen und viele freie Wissensdatenbanken. Beiträge, die unter einer CC BY ND Lizenz stehen, dürfen nicht verändert oder angepasst werden.

Vorteile von OER

Das Tolle an OER-Materialien ist, dass sie überall auf der Welt kostenlos zur Verfügung stehen. Bildungsmaterial kann auf digitalem Weg schnell ausgetauscht werden und von Lehrenden an die Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler angepasst werden. Das Material kann perfektioniert und stetig aktualisiert werden. Durch OER gehen wir einen Schritt in Richtung Chancengleichheit in der Bildung.

Wie finde ich OER?

Es gibt viele unterschiedliche Suchmaschinen für OER-Materialien. Webseiten für frei nutzbare Bilder und Videos; Webseiten, die Themenbereiche oder Unterrichtsfächer abdecken oder Suchmaschinen, bei welchen sich gezielt nach Beiträgen suchen lässt, die unter einer freien Lizenz veröffentlicht wurden.

Wie erstelle ich OER?

OER-Materialien können erstellt werden, wenn alle Rechte an Bildern, Tönen, Videos, Grafiken und Texten bei der urhebenden Person liegen oder das Material aus verschiedenen Beiträgen, die unter einer freien Lizenz stehen, erstellt wurden. Dann ist nur noch die korrekte Angabe der Lizenz entscheidend. Es sollte auf die TULU-Regel geachtet werden:

T – Titel angeben

U – Urhebende Person angeben

L – gewünschte Lizenz angeben (CC BY oder CC BY SA)

L – Link zum vollständigen Lizenztext

U – Ursprungsort, beispielsweise der Link zu der Webseite, auf dem ein Beitrag zum ersten Mal erschien.

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