Beiträge

ora Kinderhilfe in Südafrika: Ernährungssicherheit und Patenschaften

Mithilfe von außerschulischen Betreuungsprogrammen und nachhaltige Ernährungssicherheit sollen Perspektiven für Kindern in südafrikanischen Townships geschaffen werden.

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ora Kinderhilfe in Südafrika: Ernährungssicherheit und Patenschaften

Mithilfe von außerschulischen Betreuungsprogrammen und nachhaltige Ernährungssicherheit sollen Perspektiven für Kindern in südafrikanischen Townships geschaffen werden.

ora Kinderhilfe in Ruanda: Frühkindliche Bildung fördern

Das Early Childhood Center in Rusororo soll ein sicheres, lernendes Umfeld für Kinder schaffen und den Grundstein für ihre ganzheitliche Entwicklung legen.

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ora Kinderhilfe in Ruanda: Frühkindliche Bildung fördern

Das Early Childhood Center in Rusororo soll ein sicheres, lernendes Umfeld für Kinder schaffen und den Grundstein für ihre ganzheitliche Entwicklung legen.

ora Kinderhilfe in Liberia: Frauen-Empowerment in Sappimah

Mit dem Bau einer Garimehl-Fabrik und Schulungen der Menschen vor Ort in der industriellen Herstellung des nahrhaften Mehls werden Arbeitsplätze geschaffen und ein funktionierende Wirtschaftskreislauf im Dorf installiert.

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ora Kinderhilfe in Liberia: Frauen-Empowerment in Sappimah

Mit dem Bau einer Garimehl-Fabrik und Schulungen der Menschen vor Ort in der industriellen Herstellung des nahrhaften Mehls werden Arbeitsplätze geschaffen und ein funktionierende Wirtschaftskreislauf im Dorf installiert.

ora Kinderhilfe in Kenia: Klimaangepasstes Kartoffelsaatgut

In Kinale und Karangatha soll die Einkommenssituation von Kleinbäuer*innen durch die Ausbildung in nachhaltigen Anbaumethoden verbessert und klimaresilienter werden.

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ora Kinderhilfe in Kenia: Klimaangepasstes Kartoffelsaatgut

In Kinale und Karangatha soll die Einkommenssituation von Kleinbäuer*innen durch die Ausbildung in nachhaltigen Anbaumethoden verbessert und klimaresilienter werden.

Das Hunger Projekt in Sambia: Lokal geführte Initiative für Selbstständigkeit der Gemeinden

Mithilfe der Eröffnung eines Epizentrum- Gebäudes in Mlawe und durch von der lokalen Bevölkerung betriebene Entwicklungsmaßnahmen soll nachhaltig die Eigenständigkeit der Gemeinden in der Region sichergestellt werden.

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Das Hunger Projekt in Sambia: Lokal geführte Initiative für Selbstständigkeit der Gemeinden

Mithilfe der Eröffnung eines Epizentrum- Gebäudes in Mlawe und durch von der lokalen Bevölkerung betriebene Entwicklungsmaßnahmen soll nachhaltig die Eigenständigkeit der Gemeinden in der Region sichergestellt werden.

Das Hunger Projekt in Malawi: Jugend-Empowerment und Teilhabe fördern

In Salima soll durch verschiedene Ausbildungsmaßnahmen und Empowerment die Einkommenssituation der Jugendlichen und ihrer Familien verbessert werden.

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Das Hunger Projekt in Malawi: Jugend-Empowerment und Teilhabe fördern

In Salima soll durch verschiedene Ausbildungsmaßnahmen und Empowerment die Einkommenssituation der Jugendlichen und ihrer Familien verbessert werden.

Das Hunger Projekt in Mosambik: Starke Frauen für starke Gemeinschaften

Nach der Epizentren-Strategie beginnt nachhaltige Entwicklung mit der Förderung von Frauen, welche in diesem Projekt umfassend und mit verschiedenen Strategien für Entlastung und Empowerment der Frauen durchgesetzt wird.

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Das Hunger Projekt in Mosambik: Starke Frauen für starke Gemeinschaften

Nach der Epizentren-Strategie beginnt nachhaltige Entwicklung mit der Förderung von Frauen, welche in diesem Projekt umfassend und mit verschiedenen Strategien für Entlastung und Empowerment der Frauen durchgesetzt wird.

Das Hunger Projekt in Ghana: Teilhabe ländlicher Gemeinden stärken

Dieses Projekt hat das Ziel den Zugang zu grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen für Menschen in der östlichen Region Ghanas zu verbessern sowie die demokratische Teilhabe der Menschen in den ländlichen Dorfgemeinschaften an Entscheidungsprozessen zu stärken.

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Das Hunger Projekt in Ghana: Teilhabe ländlicher Gemeinden stärken

Dieses Projekt hat das Ziel den Zugang zu grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen für Menschen in der östlichen Region Ghanas zu verbessern sowie die demokratische Teilhabe der Menschen in den ländlichen Dorfgemeinschaften an Entscheidungsprozessen zu stärken.

Das Hunger Projekt in Ghana: Digitalen Zugang für Frauen stärken

Entwicklung beginnt nach der Epizentren-Strategie mit Frauen und ihrer Förderung, weshalb dieses Projekt das Ziel verfolgt, Frauen mit wichtigen digitalen Ressourcen und Kenntnissen zu versorgen.

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Das Hunger Projekt in Ghana: Digitalen Zugang für Frauen stärken

Entwicklung beginnt nach der Epizentren-Strategie mit Frauen und ihrer Förderung, weshalb dieses Projekt das Ziel verfolgt, Frauen mit wichtigen digitalen Ressourcen und Kenntnissen zu versorgen.

GLOBAL CARE in Äthopien: Ausbildungszentrum Bishoftu

Jugendliche haben seit 2010 im Ausbildungszentrum die Möglichkeit, in verschiedenen Berufen ausgebildet zu werden und so nachhaltig ihre Berufschancen zu erhöhen.

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GLOBAL CARE in Äthopien: Ausbildungszentrum Bishoftu

Jugendliche haben seit 2010 im Ausbildungszentrum die Möglichkeit, in verschiedenen Berufen ausgebildet zu werden und so nachhaltig ihre Berufschancen zu erhöhen.

Die Stiftung der Deutschen Lions in Sambia: Wasser ist Leben

Auf Basis vorhandener Erfahrungen aus ähnlichen Projekten und in Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort wirksame und nachhaltige Lösungen für die Probleme des mangelhaften Zugangs zu sauberem Trinkwasser und fehlender oder unzureichender Hygienepraktiken entwickelt.

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Die Stiftung der Deutschen Lions in Sambia: Wasser ist Leben

Auf Basis vorhandener Erfahrungen aus ähnlichen Projekten und in Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort wirksame und nachhaltige Lösungen für die Probleme des mangelhaften Zugangs zu sauberem Trinkwasser und fehlender oder unzureichender Hygienepraktiken entwickelt.

Die Stiftung der Deutschen Lions in Kenia: Wasser ist Leben

Auf Basis vorhandener Erfahrungen aus ähnlichen Projekten und in Zusammenarbeit mit Habitat for Humanity Kenya und mit den Menschen in Laikipa wirksame und nachhaltige Lösungen für die Probleme des mangelhaften Zugangs zu sauberem Trinkwasser und fehlender oder unzureichender Hygienepraktiken entwickelt.

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Die Stiftung der Deutschen Lions in Kenia: Wasser ist Leben

Auf Basis vorhandener Erfahrungen aus ähnlichen Projekten und in Zusammenarbeit mit Habitat for Humanity Kenya und mit den Menschen in Laikipa wirksame und nachhaltige Lösungen für die Probleme des mangelhaften Zugangs zu sauberem Trinkwasser und fehlender oder unzureichender Hygienepraktiken entwickelt.

Die Stiftung der Deutschen Lions in Malawi: Wasser ist Leben

In Zusammenarbeit mit Habitat for Humanity Malawi werden auf Basis vorhandener Erfahrungen aus einem ähnlichen Projekt mit den Menschen vor Ort wirksame und nachhaltige Lösungen für die Probleme des mangelhaften Zugangs zu sauberem Trinkwasser und fehlender oder unzureichender Hygienepraktiken entwickelt.

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Die Stiftung der Deutschen Lions in Malawi: Wasser ist Leben

In Zusammenarbeit mit Habitat for Humanity Malawi werden auf Basis vorhandener Erfahrungen aus einem ähnlichen Projekt mit den Menschen vor Ort wirksame und nachhaltige Lösungen für die Probleme des mangelhaften Zugangs zu sauberem Trinkwasser und fehlender oder unzureichender Hygienepraktiken entwickelt.

Islamic Relief in Kenia: Integriertes WaSH und Bildungsprojekt

An einer Grundschule im Bezirk Kilifi soll der Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung für unterversorgte Kinder in marginalisierten Gebieten verbessert werden, durch die Verbesserung der Bildungsinfrastruktur und des Lernumfelds in den Sektoren Bildung und WaSH (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene).

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Islamic Relief in Kenia: Integriertes WaSH und Bildungsprojekt

An einer Grundschule im Bezirk Kilifi soll der Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung für unterversorgte Kinder in marginalisierten Gebieten verbessert werden, durch die Verbesserung der Bildungsinfrastruktur und des Lernumfelds in den Sektoren Bildung und WaSH (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene).

ChildFund in Sambia: Kinder von früh auf fördern

Bildung ist ein Schlüssel dafür, das Leben für die nächsten Generationen zu verbessern, weshalb die frühkindliche Förderung an entscheidender Stelle die Zukunftschancen der Kinder verbessert und ihnen wichtige Kompetenzen auf den Weg gibt.

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ChildFund in Sambia: Kinder von früh auf fördern

Bildung ist ein Schlüssel dafür, das Leben für die nächsten Generationen zu verbessern, weshalb die frühkindliche Förderung an entscheidender Stelle die Zukunftschancen der Kinder verbessert und ihnen wichtige Kompetenzen auf den Weg gibt.

ADRA im Südsudan: nachhaltige landwirtschaftliche Methoden zur Reduzierung extremer Armut

Die Region wird seit einigen Jahren immer wieder von schweren Dürren und Überschwemmungen heimgesucht und Wasser und Ernteerträge werden knapper. Deshalb werden Gemeinden dabei unterstützt, ihre landwirtschaftlichen Methoden an die Folgen des Klimawandels anzupassen und extreme Armut zu reduzieren.

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ADRA im Südsudan: nachhaltige landwirtschaftliche Methoden zur Reduzierung extremer Armut

Die Region wird seit einigen Jahren immer wieder von schweren Dürren und Überschwemmungen heimgesucht und Wasser und Ernteerträge werden knapper. Deshalb werden Gemeinden dabei unterstützt, ihre landwirtschaftlichen Methoden an die Folgen des Klimawandels anzupassen und extreme Armut zu reduzieren.

ADRA in Mosambik: Umweltschutz ist Menschenschutz

Das Küstenland in Südostafrika leidet besonders unter den Folgen des Klimawandels und Ziel des Projekts mit der Peace Parks Foundation ist es, den Menschen zu helfen, ihre Umwelt zu schützen, wirtschaftliche Anreize für die Pflege des Naturschutzgebietes zu schaffen und durch nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken ausreichend Nahrungsmittel für alle zu produzieren.

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ADRA in Mosambik: Umweltschutz ist Menschenschutz

Das Küstenland in Südostafrika leidet besonders unter den Folgen des Klimawandels und Ziel des Projekts mit der Peace Parks Foundation ist es, den Menschen zu helfen, ihre Umwelt zu schützen, wirtschaftliche Anreize für die Pflege des Naturschutzgebietes zu schaffen und durch nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken ausreichend Nahrungsmittel für alle zu produzieren.

Die didacta 2022 hat stattgefunden!

Europas größte Bildungsmesse: Die didacta fand in diesem Jahr endlich wieder in Präsenz statt und auch GEMEINSAM FÜR AFRIKA war wieder vor Ort in Köln.

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Die didacta 2022 hat stattgefunden!

 

Am vergangenen Samstag ist die didacta 2022, Europas größte Bildungsmesse, in Köln zu Ende gegangen. Auch wir von GEMEINSAM FÜR AFRIKA waren im Rahmen eines Gemeinschaftsstands vor Ort, um unsere Bildungsmaterialien vorzustellen und um uns mit den Lehrkräften, die diese nutzen, auszutauschen.

Didacta 2022: ein voller Erfolg!

Nach drei Jahren ohne persönlichen Austausch vor Ort stand die Bedeutung der didacta als zentrales Diskussionsforum, größter Weiterbildungskongress und wichtigste gesellschaftspolitische Bühne der Branche besonders im Fokus. Rund 35.000 Besucher*innen haben die Messe genutzt, um sich in den zahlreichen Foren und bei den ausstellenden Unternehmen über innovative Konzepte, neue pädagogische Ansätze, Neuheiten und aktuelle Lösungen zu informieren.

Auch wir haben erfolgreich zahlreiche Unterrichtsmodule verteilt, spannende und lehrreiche Gespräche geführt und uns über neue Entwicklungen ausgetauscht. Außerdem haben wir die Möglichkeit genutzt, neue Lernmaterialien sowie unser neues Veranstaltungsformat Africa Today vorzustellen.

Was ist neu? 

Neben vielen neuen Materialien, wie Unterrichtsmodule oder unsere neuen Lernkoffer, haben wir auch das neue Veranstaltungsformat Africa Today konzipiert. Erfahren Sie mehr und holen Sie sich das Event auch an Ihre Schule.

Africa Today Events
Africa Today ist ein kostenloses Schul-Event für bis zu 125 Schüler*innen der Sekundarstufe. Der Themenschwerpunkt liegt auf den Innovationen des afrikanischen Kontinents heute.

DER LERNKOFFER GESUNDHEIT
Der Lernkoffer Gesundheit enthält eine Vielzahl spezifischer Gegenstände, die die Gesundheitsversorgung in afrikanischen Ländern für Schüler*innen greifbarer machen sollen.

Freie und offene Bildungsmaterialien von GEMEINSAM FÜR AFRIKA

FREIE UND OFFENE BILDUNGSMATERRIALIEN
Kostenfreie und editierbare OER (Open Educational Resource)-Unterrichtsmaterialien wie digitale Workshops finden Sie hier.

NEUE UNTERRICHTSMODULE ZU THEMEN DES GLOBALEN LERNENS
Unsere flexiblen Unterrichtsmodule umfassen differenzierte Hintergrundinformationen, Arbeitsblätter für den praktischen Unterricht, als auch Projektbeispiele, Role Models und Handlungsoptionen für das tägliche Leben.

GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf der didacta 2022

Europas größte Bildungsmesse: Die didacta findet in diesem Jahr endlich wieder in Präsenz statt und auch GEMEINSAM FÜR AFRIKA ist wieder vor Ort in Köln.

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GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf der didacta 2022

 

Vom 07. bis zum 11. Juni werden wir von GEMEINSAM FÜR AFRIKA auf der Bildungsmesse didacta 2022 in Köln dabei sein, um unsere zahlreichen Bildungsmaterialien vorzustellen und um uns mit den Lehrkräften, die diese nutzen, auszutauschen.

So gelangen Sie zu unserem Stand:

Didacta
Koelnmesse
Gemeinschaftstand GLOBALES LERNEN IM UNTERRICHT
Halle 7.1: Gang E
Nr. 100

Didacta 2022: Kommen Sie uns besuchen!

Auch dieses Jahr stellen wir im Rahmen eines Gemeinschaftsstands mit 11 weiteren entwicklungspolitischen Organisationen aus. Kommen Sie an unserem Stand „Globales Lernen im Unterricht“ vorbei, trinken Sie bei uns einen Kaffee und erfahren Sie mehr über unsere kostenlosen Bildungsangebote. Wir beraten Sie darin, wie Sie interessante und lehrreiche Unterrichtseinheiten zum Thema Afrika gestalten können, die ein differenziertes und realistisches Bild des afrikanischen Kontinents vermitteln.

Was ist neu? 

Neben vielen neuen Materialien, wie Unterrichtsmodule oder unsere neuen Lernkoffer, haben wir auch ein ganz neues Veranstaltungsformat für bis zu 125 Schüler*innen konzipiert: Africa Today! Erfahren Sie mehr und holen Sie sich das Africa Today Event auch an Ihre Schule.

DER LERNKOFFER GESUNDHEIT
Der Lernkoffer Gesundheit enthält eine Vielzahl spezifischer Gegenstände, die die Gesundheitsversorgung in afrikanischen Ländern für Schüler*innen greifbarer machen sollen.

Freie und offene Bildungsmaterialien von GEMEINSAM FÜR AFRIKA

FREIE UND OFFENE BILDUNGSMATERRIALIEN
Kostenfreie und editierbare OER (Open Educational Resource)-Unterrichtsmaterialien wie digitale Workshops finden Sie hier.

NEUE UNTERRICHTSMODULE ZU THEMEN DES GLOBALEN LERNENS
Unsere flexiblen Unterrichtsmodule umfassen differenzierte Hintergrundinformationen, Arbeitsblätter für den praktischen Unterricht, als auch Projektbeispiele, Role Models und Handlungsoptionen für das tägliche Leben.

ADRA in Somalia: Zugänge zu Schulbildung Schaffen und Ausbauen

Zur Weiterentwicklung des Bildungssystems in Somalia werden bis 2025 fünf neue Schulen gebaut und 40 renoviert, was Kindern im vom Bürgerkrieg erschütterten Somalia vermehrt ermöglichen soll, ihr Menschenrecht auf Bildung sicher und würdevoll in Anspruch zu nehmen.

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ADRA in Somalia: Zugänge zu Schulbildung Schaffen und Ausbauen

Zur Weiterentwicklung des Bildungssystems in Somalia werden bis 2025 fünf neue Schulen gebaut und 40 renoviert, was Kindern im vom Bürgerkrieg erschütterten Somalia vermehrt ermöglichen soll, ihr Menschenrecht auf Bildung sicher und würdevoll in Anspruch zu nehmen.

ADRA in Äthiopien: Neue Ausbildungszweige für erneuerbare Energien

Mithilfe der Ausbildung junger Menschen in Solartechnik wird ihre Chance für gut bezahlte Arbeitsplätze erhöht, sowie das Ziel eines grüneren Äthiopiens durch die Stärkung des Sektors für erneuerbare Energien verfolgt.

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ADRA in Äthiopien: Neue Ausbildungszweige für erneuerbare Energien

Mithilfe der Ausbildung junger Menschen in Solartechnik wird ihre Chance für gut bezahlte Arbeitsplätze erhöht, sowie das Ziel eines grüneren Äthiopiens durch die Stärkung des Sektors für erneuerbare Energien verfolgt.

GLOBAL CARE in Uganda: Schulen in Kampala

Der Zugang zu Bildung stellt für viele Kinder in Uganda die einzige Möglichkeit dar, sich aus der Armut zu befreien. In Kampala unterstützt daher unsere Mitgliedsorganistation Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care den Bau und Ausbau von Schulen und trägt so schon seit mehreren Jahren zur Verbesserung der Lernsituation bei.

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_©Kinderhilfswerk Global Care / Suellen Müller

GLOBAL CARE in Uganda: Schulen in Kampala

Der Zugang zu Bildung stellt für viele Kinder in Uganda die einzige Möglichkeit dar, sich aus der Armut zu befreien. In Kampala unterstützt daher unsere Mitgliedsorganistation Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care den Bau und Ausbau von Schulen und trägt so schon seit mehreren Jahren zur Verbesserung der Lernsituation bei.

Liberia: Chancen durch Schulbildung

Seit über fünf Jahren unterstützt der Verein Kinder Afrikas e.V. Familien in Bong Mines, Liberia damit die Kinder eine Schulausbildung bekommen, die sie sich sonst nicht leisten können.

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Liberia: Chancen durch Schulbildung

Seit über fünf Jahren unterstützt der Verein Kinder Afrikas e.V.  Familien in Bong Mines, Liberia damit die Kinder eine Schulausbildung bekommen, die sie sich sonst nicht leisten können. Nachdem der Bedarf durch die örtlichen vorhandenen Schulen bei weitem nicht gedeckt werden konnte, beschloss der Verein, eine weitere Schule zu bauen.

„Afrikas Kinder sind Afrikas Zukunft. Gerade sie verdienen unsere ganze Aufmerksamkeit und Unterstützung!“ So lautet das Motto des Vereins Kinder Afrikas e.V. „Für möglichst viele Kinder Afrikas eine…Schulbildung bereitzustellen und ihnen damit eine neue, bessere Perspektive zu geben – dies macht sich unser Verein zur Aufgabe!“, so der Vereinsgründer Richard Pöschl.

Drei Partnervereine haben sich an dem Projekt beteiligt, das seit Anfang 2012 läuft. Das Gemeinschaftsprojekt der vier Vereine hat zum Ziel, eine gebührenfreie Schule zu errichten. Vielen Kindern in Bong Mines wird dadurch eine Schulbildung ermöglicht.

Der Bau konnte ab Oktober 2013 mit Hilfe von Spendengeldern beginnen. Neben der Finanzierung mussten sowohl bautechnische als auch bürokratische Hürden überwunden werden.

In 2013 kaufte die Initiative ein zwei Hektar großes Grundstück, klärte alle rechtlichen Details mit den Behörden vor Ort ab und startete mit dem Bau. Seitdem macht das Projekt kontinuierlich große Fortschritte. Die ständige Kontrolle von Aaron Mulbah, einem lokalen Mitarbeiter von Kinder Afrikas e.V. und Besuche vor Ort durch ehrenamtliche Helfer tragen dazu bei, dass die Arbeit zuverlässig und konstant weitergeht. Um die Beschaffung der Baumaterialien vor Ort kümmert sich ein einheimischer Mitarbeiter, der als ausgebildeter Maurer bei der Beschaffung der Materialien und der Abschätzung des Bedarfs viel Erfahrung hat.

Die Schule ist schon bezugsbereit und so gut wie fertig. Daneben werden auch die benötigten 17 Lehrer für Schule nach und nach eingestellt. Die Voranmeldung hat bereits im Juli begonnen und es haben sich über 650 Kinder angemeldet. Da das die Kapazität der Schule jetzt schon übersteigt, hat der Verein beschlossen, den Schulbetrieb in zwei Schichten anzubieten, jeweils vormittags und nachmittags.

Der Verein hofft, dass der Schulbeginn pünktlich mit dem neuen Schuljahr im September wie geplant starten kann. Aufgrund der aktuellen Ebolaepedemie kann es zu Verzögerungen kommen, auch wenn Bong Mines nicht zu den betroffenen Gebieten gehört.

Zukünftig wird Kinder Afrikas e.V. als Träger die Schule weiterhin unterstützen: Die Kosten des Schulbetriebs sollen durch Patenschaften gedeckt werden, sodass die Schule keine Schulgebühren erheben muss. Allerdings muss die Zahl der in Bong Mines vergebenen Patenschaften für diesen Zweck noch stark ansteigen – insgesamt benötigt Kinder Afrikas e.V. noch rund 100 Patenschaften, damit sich das Projekt selber finanzieren kann.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: Kinder Afrikas e.V.

 

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