Mit Wasser und Hygiene den Hunger bekämpfen

2,5 Milliarden Menschen müssen weltweit ohne eine gesundheitlich unbedenkliche sanitäre Versorgung mit sauberem Trinkwasser auskommen. Das hat schwerwiegende Folgen für die Gesundheit und die Lebenssituation.
Die Mitgliedsorganisationen von GEMEINSAM FÜR AFRIKA fördern in Hunderten Projekten die Versorgung mit sauberem Trinkwasser._© GEMEINSAM FÜR AFRIKA

Mit Wasser und Hygiene den Hunger bekämpfen

Mit Wasser, Sanitär und Hygiene den Hunger und die Armut bekämpfen – geht das? Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen haben, sind anfälliger für Krankheiten und den Verlust ihrer Leistungskraft. Regelmäßige Schulbesuche der Kinder und die Erwerbsfähigkeit von Erwachsenen sind gefährdet. Medikamente und medizinische Behandlungen kosten Geld. Diese Mittel fehlen dann zur Versorgung der Familie.

Erhöhte Krankheitsanfälligkeit

Im Vergleich zu Deutschland sind die meisten Einkommen in Ländern des globalen Südens geringer und Sozialversicherungen können sich die meisten Menschen nicht leisten. Fehlen die Mittel für Hygiene und eine ausgewogene Ernährung, kommt es langfristig zu einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit – es ist ein Kreislauf, der schwer zu durchbrechen ist.

Projekte, die nachhaltig wirken

Projekte, die beispielsweise unsere Mitgliedsorganisation ADRA im Bereich Wasser, Sanitär und Hygiene umsetzt, wirken nachhaltig gegen Armut und Hunger! Zugang zu sauberem Trinkwasser, die Installation von Wasseraufbereitungsanlagen, saubere Lagerungsmöglichkeiten, sichere und umweltschonende Abwasserentsorgung und Hygieneschulungen fördern die Gesundheit und ermöglichen Millionen Menschen ein lebenswerteres Leben. (Quelle: ADRA)

 

Die Mitgliedsorganisationen von GEMEINSAM FÜR AFRIKA fördern in Hunderten Projekten die Versorgung mit sauberem Trinkwasser.

Unsere Mitgliedsorganisationen sind mit Hunderten Projekten aktiv:

 

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