Dein Kakao, meine Schokolade

 – eine Spurensuche in Ghana und Deutschland 

Dein Kakao, meine Schokolade Key Visual Ghana-Reise 2018_©Valentin Hoff/ GEMEINSAM FÜR AFRIKA

Die Lebenswelten von Menschen aus verschiedenen Ländern sind oftmals viel enger miteinander verbunden, als wir vielleicht denken mögen. Die Art und Weise wie Rohstoffe abgebaut und weiterverarbeitet werden, sowie der Konsum der letztlich daraus entstehenden Produkte hier in Deutschland, hat unmittelbaren Einfluss auf die Umwelt und die Lebensbedingungen der Menschen in den Erzeugerländern – positiv wie negativ.

Um diese engen Verbindungen aufzuzeigen und hautnah zu erleben, waren wir mit den Youtuber*innen Ischtar Isik, Manniac, einfach inka, Lisa Sophie Laurent und Instagrammer tommyviews auf Spurensuche.

Vom 3. bis 10. November sind wir nach Ghana gereist, dem weltweit zweitgrößten Kakao-Produzenten. Vor Ort haben wir verschiedene Kakao-Communities besucht und wollten in persönlichen Gesprächen mit den Bäuer*innen herausfinden, woher der Rohstoff für unsere geliebte Schokolade kommt, unter welchen Bedingungen er gewonnen wird und wie daraus letztlich die süße Versuchung in unseren lokalen Supermarktregalen entsteht

– und was jeder von uns tun kann, um zu einer gerechteren Welt beizutragen.

#SpurensucheKakao #17Ziele


Ischtar Isik

Ischtar Isik

Youtuberin
Tommy

Tommy

Instagrammer
einfach<br />inka

einfach
inka

Youtuberin
Manniac

Manniac

Youtuber
Lisa Sophie Laurent

Lisa Sophie Laurent

YouTuberin

* Krankheitsbedingt musste Lisa Sophie die Reise nach Ghana leider absagen. Wir wünschen ihr gute Besserung! 


Hunger und Armut beenden, Bildungsmöglichkeiten schaffen und den Planeten schützen – zum Wohl aller Menschen. Dies sind primäre Ziele der Vereinten Nationen, die bis 2030 umgesetzt werden sollen und im Rahmen der Sustainable Development Goals (SGD), der sogenannten 17 nachhaltigen Entwicklungsziele, festgehalten sind. Um diese Ziele zu erreichen, müssen jedoch alle mit anpacken! Regierungen und Wirtschaftsunternehmen sowie Organisationen und die Zivilgesellschaften aller Länder stehen gleichermaßen in der Verantwortung.

Besonders Menschen wie du und ich, also Personen aus der Zivilgesellschaft, stellen sich häufig die Fragen: Aber was kann ich denn eigentlich tun? Ist mein Handeln nicht ohnehin wirkungslos und nur ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Dass das Handeln von Einzelpersonen eben nicht wirkungslos ist und schon kleine Veränderungen in unseren Gewohnheiten für andere Menschen eine große Veränderungen zum Guten bedeuten können, wollen wir mit unserer Spurensuche zeigen.

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