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Spätestens seit den Aktionen der Letzten Generation ist auch der zivile Ungehorsam eine in der Bevölkerung bekannte Methode, um auf Missstände in einer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Die Protestorganisation bemalte in diesem Jahr berühmte Bauwerke mit Farbe oder klebte sich auf Straßen, um den fließenden Verkehr aufzuhalten. Das Ziel dieser Protestaktionen war die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Klimakrise. Dabei sollten nicht nur Bürger*innen an ihre Pflicht zum Handeln erinnert, sondern vor allem die Politik dazu bewogen werden, die Maßnahmen und Klimaziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten. Doch ziviler Ungehorsam wird nicht nur im Kampf um den Klimaschutz eingesetzt, sondern in verschiedenen Kontexten, insbesondere zur Bekämpfung sozialer Ungerechtigkeiten, genutzt. 

Was genau ist ziviler Ungehorsam?

Ziviler Ungehorsam ist eine Protestform, die auf einen bewussten, gewaltfreien Verstoß gegen Gesetze oder Regeln einer Gesellschaft abzielt. Auf diese Weise werden bewusst Gesetzesbrüche verübt. Formen des zivilen Ungehorsams sind unter anderem Sitzblockaden, Hausfriedensbruch, das Anketten an Gebäude oder auch Sachbeschädigungen. Bei den Protestaktionen werden dabei gezielt Gesetze missachtet und gebrochen, um möglichst eindrücklich auf die Missstände aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wird allerdings die Anwendung von Gewalt strikt abgelehnt. Für den Protest ist es wichtig, dass niemand zu Schaden kommt, denn er soll lediglich Beeinträchtigungen verursachen und somit politische Veränderungen bewirken. Des Weiteren soll durch die Proteste auch die Öffentlichkeit auf die Thematik aufmerksam gemacht werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden im Anschluss dann auch die auf die Aktion folgenden Strafen in Kauf genommen. Durch die gezielten Proteste soll die Demokratie gestützt und sogar verbessert werden.

Einer der modernen Begründer des zivilen Ungehorsams war der amerikanische Philosoph Henry David Thoreau, der 1849 Steuerzahlungen verweigerte. Das tat er, um sich gegen einen von den USA geführten Krieg mit Mexiko und das Fortbestehen der Sklaverei aufzulehnen. Somit brachte er seinen Unmut über das politische Fehlverhalten der US-Regierung mit einem Einzelprotest zum Ausdruck. Später orientierten sich auch Größen wie Mahatma Gandhi oder Martin Luther King an ihm. Ein weiteres bekanntes Beispiel für zivilen Ungehorsam ist Rosa Parks, die in den 1950er-Jahren das früher in den Südstaaten der USA herrschende Gesetz der „Rassentrennung“ missachtete, indem sie sich weigerte, ihren Sitzplatz im Bus für einen Weißen freizumachen.

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Diese Form des Protests und Aktivismus wendete auch der kongolesische Politaktivist Emery Mwazulu Diyabanza mit einer Gruppe anderer Aktivisten an. So versuchten sie 2020 einige der als Raubkunst aus Afrika gehandelten Kunstwerke aus verschiedenen französischen und niederländischen Museen zu entwenden. Die Kunstwerke sind während der Zeit des Kolonialismus zum Teil geraubt oder unrechtmäßig aus unterschiedlichen afrikanischen Ländern entwendet und von den Kolonialherren nach Europa gebracht worden. Die Entwendung der Kunst war oftmals nicht nur künstlerischer Natur, sondern auch mit kultureller Aneignung und vorherrschenden Machstrukturen verbunden. Um ausführlichere Informationen zum Thema zu erhalten, können unsere Artikel zu den Benin-Bronzen und der Rückgabe von kolonialer Raubkunst und zur Raubkunst im Humboldt Forum Berlin gelesen werden. Emery Mwazulu Diyabanza verfolgte mit der Protestaktion keineswegs das Ziel, die afrikanischen Kunstwerke tatsächlich zu stehlen, sondern versuchte damit die Aufmerksamkeit auf die Thematik in der Öffentlichkeit und der Politik zu erzielen. Auf diese Weise wollte die Gruppe auf afrikanische Kunst, die sich bis heute in europäischem Besitz befindet, aufmerksam machen. Somit sollten die betreffenden europäischen Staaten dazu bewogen werden, sich mit der aus Afrika stammenden Raubkunst auseinanderzusetzen und in den Austausch mit den Besitzerländern zu gehen, um diese zurückzugeben. Mit den Worten: „der Umstand, dass ich mein Geld dafür bezahlen musste, etwas zu sehen, das gewaltsam dort weggenommen wurde und dahin zurück gehört, wo ich herkomme, hat aus einer Entscheidung eine Tat werden lassen.“, kommentierte Emery Mwazulu Diyabanza die von ihm ins Leben gerufene Aktion. Die Aktion wurde von der Gruppe in einem Livestream im Internet übertragen. Damit sollte eine maximale Reichweite erzielt werden. Vorderstes Ziel der Aktion war nicht nur die Aufforderung, die geraubten Kunstwerke an die bestohlenen Herkunftsländer zurückzugeben, sondern auch auf die bis heute andauernden Auswirkungen des Kolonialismus aufmerksam zu machen. Dabei sollten Europäer*innen sowie Afrikaner*innen mit der Aktion erreicht und für die immer noch vorhandenen Missstände sensibilisiert werden. 

Für die Aktion werden Emery Mwazulu Diyabanza und seine Gruppe schließlich auch rechtlich zur Verantwortung gezogen, indem ihnen einige Monate nach dem Protest vor einem französischen Gericht der Prozess gemacht wird. Von einigen Beobachter*innen wird der Gerichtsprozess als Teil der Protestaktion gesehen, da durch diesen einige Monate später noch einmal Aufmerksamkeit auf die Aktion gelenkt wurde. Das französische Gericht verhängte für die Aktion schließlich eine Geldstrafe von 1.000 Euro. 

Durch den Protest erhielt die afrikanische Perspektive auf dieses Thema eine breite Aufmerksamkeit. 

Quellen: 

  1. Tagesschau: „Letzte Generation“ – Was wollen die eigentlich? (April 2023)
  2. Bundeszentrale für Politische Bildung: Die Protestform des zivilen Ungehorsams (August 2023)
  3. Bundeszentrale für Politische Bildung: Ziviler Ungehorsam: Annäherung an einen umkämpften Begriff (Juni 2012)
  4. socialnet.: Ziviler Ungehorsam (Februar 2023)  
  5. Wikipedia: Rosa Parks (Letzter Zugriff Dezember 2023)
  6. ARD alpha: Was ist ziviler Ungehorsam? (Dezember 2023)
  7. Deutsche Welle: Fridays for Future des Dekolonialismus? (Oktober 2020)
  8. ARD Kultur: DIE GESTOHLENE SEELE – RAUBKUNST AUS AFRIKA (2020)  
  9. Deutschlandfunk: Koloniale Raubkunst geraubt – Der Aktivist Mwazulu Diyabanza vor Gericht in Paris (September 2020)
  10. Süddeutsche: Raub von Raubkunst (Oktober 2020)

Verfasst am 13. Dezember 2023

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Die Auswirkungen der Klimakrise in Afrika — Naturkatastrophen und Notstände resultierend aus den Handlungen der Industrienationen

Über die dramatischen Folgen des Klimawandels für Afrika in Form von steigenden Temperaturen, extremen Wetterereignissen, Nahrungsmittelunsicherheit, verstärkter Migration und dem Risiko gewaltsamer Konflikte um Ressourcen.

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Die Zunahme der Klimakrisenherde auf der ganzen Welt ist dramatisch. Der afrikanische Kontinent ist dabei besonders stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, obwohl sein Beitrag mit einem Anteil von rund drei Prozent an den weltweit erzeugten CO2-Emissionen weitaus geringer ist als der Anteil der Industrienationen. Der Kontinent sieht sich aufgrund der negativen Folgen zahlreicher Herausforderungen konfrontiert. Diese haben erhebliche Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und die Lebensbedingungen der Bevölkerung vor Ort.

Ein Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), auch als Weltwetterorganisation bekannt, thematisiert den rapiden Temperaturanstieg auf dem afrikanischen Kontinent und geht auf die gravierenden Konsequenzen für Mensch und Natur ein. Insbesondere Dürren, Überschwemmungen, Hitzewellen, tropische Stürme und Starkregen sind bereits heute vermehrt auftretende Wetterereignisse auf dem Kontinent und werden laut der Organisation in Zukunft weiter zunehmen. Diese Entwicklung gefährdet unter anderem die Nahrungsmittelsicherheit, fördert Vertreibungen und die Migration von Menschen und erhöht das Risiko von gewaltvollen Auseinandersetzungen um Ressourcen.

Nahrungsmittelsicherheit

Aktuell sind über 55 Prozent der Bevölkerung Afrikas im Agrarsektor beschäftigt. Aufgrund von vermehrten Überschwemmungen und Dürren wird es für die Landwirt*innen jedoch zunehmend schwieriger, erfolgreiche Ernten zu erzielen. So prognostiziert die WMO vermehrte Ernteausfälle. Dies könnte langfristig zu einem Verlust vieler Arbeitsplätze im Agrarsektor führen. Zudem sind viele Länder in Afrika zunehmend darauf angewiesen, Nahrungsmittel aus anderen Teilen der Welt zu importieren, was erhebliche Zusatzkosten verursacht. Selbst bei erfolgreicher Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad müssen Regionen in Nord- und Südafrika mit Ernteeinbußen von bis zu 60 Prozent rechnen. Westafrika würde dabei etwa ein Zehntel seiner Maisernte einbüßen.

In den Regionen des Horns von Afrika, darunter Äthiopien, Somalia, Teile Kenias und dem Süden Madagaskars, sind die Menschen bereits von langanhaltenden Dürreperioden betroffen. Gleichzeitig kämpfen der Südsudan, Nigeria, der Kongo und Burundi mit massiven Überflutungen. Diese außergewöhnlichen Situationen verdeutlichen, wie der Klimawandel die Lebensbedingungen in verschiedenen Teilen Afrikas bereits jetzt erheblich beeinflusst.

Migration

Auch die Vertreibung der Bewohner*innen des Kontinents wird zu einem immer größeren Problem. So verließen im Jahr 2021 aufgrund klimatischer Ereignisse 2,5 Millionen Menschen in Afrika ihre Heimat. Die Einwohnenden sehen sich auch aufgrund fehlender Frühwarnsysteme und mangelhafter meteorologischer Daten immer stärker den Folgen der Klimaveränderungen ausgesetzt. Wesentliche Gründe für die Wanderungen ist Wasserknappheit, zunehmende Dürren und somit die Ausbreitung der Wüstenbildung, die Entwaldung und der steigende Meeresspiegel.

Auseinandersetzungen um Ressourcen

Der Klimawandel kann auch zu einer Zunahme von Konflikten führen. Durch die zuvor beschriebene Verknappung von Lebensmitteln und Wasser kann es zu gewalttätigen Konflikten kommen. Die Verteilung und der Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen können zum Auslöser für Auseinandersetzungen werden und somit zu Eskalationen führen. Gerade in Regionen, die bereits von Armut und politischer Instabilität betroffen sind, können zukünftige Belastungen durch den Klimawandel zusätzliche Spannungen verursachen. Konflikte um begrenzte Ressourcen wie Wasser und landwirtschaftliche Flächen können sich verschärfen. Darüber hinaus können Migrationsbewegungen aufgrund von Umweltveränderungen zu Unruhen zwischen verschiedenen Gemeinschaften oder Ländern führen. Es ist wichtig zu betonen, dass die Ursachen von gewaltsamen Konflikten komplex sind und oft unterschiedliche Faktoren einschließen. Darunter soziale, politische und wirtschaftliche Komponenten.

Diese Konflikte verdeutlichen die Notwendigkeit, gemeinschaftlich nachhaltige Lösungen für den afrikanischen Kontinent zu finden und gerade als Industrienationen, die durch ihren Lebensstil am meisten zur Klimakrise beitragen, die Lösungsfindungen maßgeblich mitzugestalten. 

Quellen:

  1. Spiegel: Erster Afrika-Klimagipfel startet in Kenia (September 2023)
  2. Tagesspiegel: Wer das Klima am meisten schädigt und wer die Folgen trägt (letzter Zugriff Dezember 2023)
  3. Zeit: Klimawandel zwingt 2,5 Millionen in Afrika zur Flucht (September 2022)
  4. Evangelische Zeitung: UN-Klimabericht: Temperaturen in Afrika steigen schneller (September 2023)
  5. Tagesschau: Afrika und Klimawandel – Mit voller Wucht (September 2023)
  6. IOM – UN Migration: In the Face of Climate Change, Migration Offers an Adaptation Strategy in Africa (September 2022)

Verfasst am 13. Dezember 2023

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Chinas wirtschaftlicher Einfluss in Afrika hat sich in den letzten Jahren rapide ausgeweitet, mit Investitionen in Infrastruktur, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen sowie dem Bau von Produktionsstätten. Die von China im Jahr 2013 gestartete Belt and Road Initiative (BRI) spielt dabei eine Schlüsselrolle bei der Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und afrikanischen Ländern. Nach einem Bericht des Brookings Instituts von 2021 beliefen sich Chinas Finanzierungszusagen allein im Transport- und Energiesektor Afrikas auf 148 Milliarden US-Dollar. Durch massive Infrastrukturprojekte wie Straßen, Häfen und Eisenbahnen strebt China an, die interkontinentalen Transportwege zu verbessern, was das Potenzial birgt, die gesamte wirtschaftliche Entwicklung auf dem Kontinent zu fördern.

Obwohl diese Investitionen zweifellos zur Verbesserung der Infrastruktur Afrikas beigetragen haben, wird aber auf Seiten der Kritiker oft argumentiert, dass sie auch zu einer (neuen) Abhängigkeit der afrikanischen Länder führen (können). Bedenken hinsichtlich der Kreditbedingungen und der Gefahr der sogenannten „Schuldenfallendiplomatie“ haben sich in letzter Zeit vermehrt. Auch gibt es immer wieder Zweifel bezüglich der von chinesischen Unternehmen angewandten Umweltstandards und Arbeitsbedingungen. Deshalb wird allgemein die Notwendigkeit betont, sicherzustellen, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit gegenseitig vorteilhaft und nachhaltig ist.

Chinas Interessen in Afrika reichen augenscheinlich aber über rein wirtschaftliche Belange hinaus. Das Chinesisch-Afrikanische Kooperationsforum (FOCAC) dient als Plattform für diplomatischen Dialog und Zusammenarbeit zwischen China und afrikanischen Ländern. Chinas Beteiligung an Friedenssicherungsmaßnahmen und Konfliktlösungen auf dem Kontinent spiegelt dabei ein wachsendes Engagement für politische Stabilität in der Region wider. Gemäß dem Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) hat China signifikant zur UN-Friedenssicherung in Afrika beigetragen, mit über 2.500 chinesischen Soldaten in verschiedenen Missionen. Allerdings wird Chinas militärisch-politisches Engagement in Afrika dahingehend kritisiert, da es als „nicht-interventionistisch“ betrachtet wird und wirtschaftliche Interessen über Menschenrechte und Minderheitenschutz stellt. Dabei wäre es insbesondere in Afrika von großer Bedeutung, die wirtschaftliche Zusammenarbeit gleichzeitlich mit dem Aufbau von demokratischen, rechtsstaatlichen Strukturen zu fördern, um eine umfassende und nachhaltige Entwicklungspartnerschaft zu gewährleisten.

Zusammenfassend ergibt sich somit ein recht ambivalentes Bild, was Chinas Rolle in Afrika betrifft: Einerseits tragen seine Investitionen erheblich zur dringend benötigten Entwicklung der Infrastruktur bei, fördern das Wirtschaftswachstum und reduzieren die Armut. Laut Studien der Weltbank entwickeln Investition in die Infrastruktur einen „Multiplikatoreffekt“ auf die wirtschaftliche Entwicklung, indem sie Arbeitsplätze schaffen und den Lebensstandard der Bevölkerung insgesamt verbessern. Andererseits dürfen die vielfältigen Bedenken hinsichtlich Transparenz, Umweltschutz und sozialer Auswirkungen nicht ignoriert und sichergestellt werden, dass die Erträge der Kooperation gerecht geteilt und langfristige Entwicklungsziele erreicht werden. Sollte dies gelingen, ist es aber durchaus möglich, dass China in Zukunft zu einer positiven Entwicklungsagenda für Afrika beitragen wird und damit einen Präzedenzfall für zukünftige globale Bemühungen setzt.

Quellen:

  1. China-Africa Research Initiative at Johns Hopkins University: “Cumulative Chinese Investment in Africa” (China’s Global Investment Tracker) (2021)
  2. Brookings Institution : “Foresight Africa 2021. Chinese Financing Commitments in Africa” (2021)                
  3. Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI): SIPRI Yearbook 2023: “Chinese Peacekeeping Troops in Africa. (2023)
  4. World Bank: World Bank on Infrastructure Investment (2023)

Verfasst am 29. November 2023

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